mini|Werbeplakat von Edmund Edel für H. A. Revels neuen Roman in der Berliner Morgenpost (1901) Hugo Neumann (Pseudonyme: Hugo Alfons Revel, Hugo Alphonse Revel)Pseudonym Hugo Alphonse Revel nach Michael Holzmann, Hanns Bohatta: Deutsches Pseudonymen-Lexikon. 1906, S. 233. Pseudonym Hugo Alfons Revel nach Preussische Staatsbibliothek: Namenschlüssel zu Pseudonymen, Doppelnamen und Namensabwandlungen. 1965, S. 660. (* 6. November 1867 in Wien; † unbekannt [nach 1922])Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. Band 2: J–R. Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 976. war ein österreichischer Jurist und Schriftsteller.
Leben und Tätigkeit Hugo Neumann studierte Rechtswissenschaften in Wien und Göttingen. Er schlug zunächst die Offizierskarriere ein, bevor er 1893 nach Berlin kam, wo er seinen Lebensunterhalt als Gesangslehrer und Schriftsteller verdiente. Unter den Pseudonymen Hugo Alfons Revel und Hugo Alphonse verfasste er Romanen, Novellen, Erzählungen und Dramen Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender 1911, Sp. 1189 .
Werke
Thanatos. Mystische Tragödie in 3 Akten. 1901. Die rote Laterne. 1904. Eine glänzende Partie. 1904. Die Waldhexe. 1906. Der Dieb. 1907. Der Brandstifter. 1908. Der Tiger. 1908. Witwe Dalila. Kriminalroman. 1915. Im Exil. Militärhumoresken. 1916. Ein Opfer edler Freundschaft. 1922. Das Blumengrab. 1920.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Dichterjurist Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Person (Österreich-Ungarn) Kategorie:Geboren 1867 Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann