Eike Gallwitz, auch teilweise als Eik Gallwitz oder mit Künstlername Eik Traversnewfilmkritik.de gelistet (* 31. März 1940 Autobiografische Angaben bei dffb.de in Göttingen; † 8. September 2010 ebendaLebensdaten gemäß der Traueranzeige im Göttinger Tageblatt vom 16. September 2010; Geburtsort sowie Tätigkeit als Autor gemäß Piet Hein Honig, Hanns-Georg Rodek: 100001. Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts. Showbiz-Data-Verlag, Villingen-Schwenningen 1992, , S. 349.) war ein deutscher Autor und Schauspieler.
Tätigkeiten Gallwitz arbeitete ursprünglich für das Theater und wurde zeitweise für das Fernsehen aktiv. Als Regisseur war er für die Kurzfilme Gangster (1971) und Nizza (1970) verantwortlich.
Zu seinen bekanntesten Auftritten gehörten die Darstellung des sensiblen Bielich in Die Verrohung des Franz Blum, des Schlangenmenschen in der Jugendserie Ein Fall für TKKG sowie einige Nebenrollen in den Fernsehserien Großstadtrevier sowie Tatort.
Gallwitz war neben seiner Arbeit für Theater und Film auch im Hörspielbereich als Autor sowie Sprecher tätig. Daneben wurde er als Theaterschauspieler engagiert.
Filmografie (Auswahl) 1969: Ein Sommer auf dem Lande 1971: Furchtlose Flieger 1974: Die Verrohung des Franz Blum 1978: Messer im Kopf 1978: Kläger und Beklagte (TV-Reihe) 1979: Der Willi-Busch-Report 1980: Luftwaffenhelfer (TV-Spielfilm) 1982: Tatort: Wat Recht is, mutt Recht bliewen (Fernsehreihe) 1985: Ein Fall für TKKG (Fernsehserie, eine Folge) 1991–1992: Großstadtrevier (Fernsehserie, zwei Folgen) 1995: Tatort – Tod eines Polizisten
Hörspiele (Auswahl) Als Autor:
1988: Hört mich einer? – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR 1989: Ambra – Das letzte Geschenk – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR, ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1991 1991: Schwarzer Sand – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR 1992: Die Wonnen der Physik – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR 1993: Der Trank des Schweigens – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR 1994: Die Nebelkrähe – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR 1995: Das Puppenhaus – Regie: Andreas Weber-Schäfer, Science-Fiction-Hörspiel, SDR
Veröffentlichungen
1986: Das Kind – Schlender, Göttingen 1981: Die Spur – Ullstein Verlag, Frankfurt am Main
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Deutscher Kategorie:Träger des Kurd-Laßwitz-Preises Kategorie:Geboren 1940 Kategorie:Gestorben 2010 Kategorie:Mann