mini|hochkant|Tomas Lemarquis bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2018 Tómas Lemarquis (* 3. August 1977) ist ein isländischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Hauptrolle im erfolgreichen isländischen Independent-Film Nói Albínói.
Tómas Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris ging, um Unterricht an der Schauspielschule Cours Florent zu nehmen. Eine seiner Klassenkameradinnen war die französische Schauspielerin Audrey Tautou.
Tómas Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, in Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.
2018 war er in Adina Pintilies semidokumentarischem Experimentalfilm Touch Me Not zu sehen, der bei der 68. Berlinale den Goldenen Bären gewann.
Filmografie (Auswahl) 2003: Nói Albínói 2006: Jagd im Eis (Köld slóð) 2008: Luftbusiness 2008: Ich Bombe (Kurzfilm) 2011: Chatrak 2012: Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget 2012: Errors of the Human Body 2012: Insensibles 2012: Am Himmel der Tag 2013: Snowpiercer 2013: Frau Ella 2014: 3 Days to Kill 2014: Die Pilgerin 2016: Tatort: Fegefeuer 2016: X-Men: Apocalypse 2016: Vor der Morgenröte 2017: Blade Runner 2049 2018: Touch Me Not 2020: Nur ein einziges Leben (Waiting for Anya) 2020: Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga 2021: Kein Lebenszeichen (Disparu à jamais, Fernsehserie) 2022: Driving Mum (Á Ferð með Mömmu)
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Tómas Lemarquis
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Isländer Kategorie:Geboren 1977 Kategorie:Mann