mini|hochkant=1.3|Der verunfallte Ferrari 250 GTO von Ernst Prinoth beim 3-Stunden-Rennen von Monza 1964 Ernst Prinoth, auch Ernesto Prinoth, (* 15. April 1923 in St. Ulrich in Gröden; † 26. November 1981 in Innsbruck) war ein Südtiroler Industrieller und Autorennfahrer.

Karriere 1961 beteiligte sich der Automechaniker an fünf Formel-1-Rennen, die keine Gültigkeit für die Weltmeisterschaften hatten, mit einem Lotus-18-Rennwagen. Zweimal gelang es ihm bei diesen Rennen, das Podium zu betreten. Das folgende Jahr wollte er am Gran Premio d’Italia teilnehmen, konnte sich aber nicht qualifizieren. 1963 beteiligte er sich am Gran Premio di Imola und am Großen Preis von Österreich.

Seit 1960 war er ein Pionier für den Bau von Pistenraupen, die er 1964 zur Serienreife entwickelt hatte. Weitere Erfindungen folgten. Seit 1973 baute er als weitere Schneefahrzeuge Schneefräsen. Die von ihm gegründete Firma Prinoth AG, wurde 2000 von der Firma Leitner AG übernommen.

Statistik

Einzelergebnisse in der Sportwagen-Weltmeisterschaft

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 1959 Janua Fiat-Abarth 750 14 1962 Abarth Fiat-Abarth 1000 DNF 1963 Alfa Romeo Giulia 7 1964 San Marco Ferrari 250 GTOLotus Elan 6 DNF

Weblinks

Lebenslauf von Ernesto Prinoth auf prinoth.net (italienisch)

Prinoth Baby Junior P

Einzelnachweise

Kategorie:Rennfahrer (Italien) Kategorie:Unternehmer (Verkehrswesen) Kategorie:Erfinder Kategorie:Sportler (Südtirol) Kategorie:Person (St. Ulrich in Gröden) Kategorie:Geboren 1923 Kategorie:Gestorben 1981 Kategorie:Mann Kategorie:Ladiner Kategorie:Sportwagen-WM-Rennfahrer Kategorie:Bergrennfahrer Kategorie:Italiener