David John de Laubenfels (* 5. Dezember 1925 in Pasadena, Kalifornien; † 6. Februar 2016) war ein US-amerikanischer Botaniker und Geograph. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „“ Schwerpunkte seiner Arbeit waren „“ sowie die Taxonomie der Nacktsamigen Pflanzen (Gymnospermae).
Leben und Wirken Laubenfels erhielt 1949 den A. B. in Geographie von der Colgate University in Hamilton (New York). Von der University of Illinois erhielt er 1950 den M. A. in Geographie sowie 1953 den Ph. D. in Geographie und Botanik.
Von 1953 bis 1958 war er Assistenzprofessor für Geographie, dann bis 1959 Associate Professor für Geographie an der University of Georgia in Athens. Von 1959 bis 1971 war er Associate Professor für Geographie an der Syracuse University in Syracuse (New York) sowie von 1971 bis 1993 Professor für Geographie ebendort. Ab 1993 war Laubenfels emeritiert, publizierte aber weiter. Er starb am 6. Februar 2016.
Ehrungen Von 1955 bis 1956 war Laubenfels Post-Doctoral Fellow der Johns Hopkins University. Nach ihm benannt ist die Pflanzengattung Laubenfelsia aus der Familie der Steineibengewächse (Podocarpaceae).
Werke Botanik
Geographie, Sonstiges
Quellen (englisch)
Literatur Library of Congress. Hispanic Foundation: National directory of Latin Americanists : biographies of 2,688 specialists in the social sciences & humanities. in: Hispanic Foundation bibliographical series, no. 12. Library of Congress, Washington, 1972, S. 147
Weblinks
Einzelnachweise Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Erweiterte Edition. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018.
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