S NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevantenBildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.SaalSchwäbisch HallAdeligeÜber die Herren von Saal ist nicht mehr viel bekannt. Es handelte sich wahrscheinlich um ein spät zugezogenes Geschlechtzentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherSachsenheimOAB Vaihingen, S. 153ff.AltsachsenheimRitterMannesstamm erloschen 1561LeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben Niederer EselIngeram-Codex: Gesellschaft im Niederen Esel vom Main70px|zentriertSaint-AndréKönigsbach-Stein (Linie Königsbach); Bad Friedrichshall-Kochendorf (Linie Kochendorf)Reichsritter, FreiherrenDas protestantische Geschlecht de Saint-André musste Frankreich aufgrund von Verfolgungen im 16. Jahrhundert verlassen. Daniel Rollin de Saint-André (1602–1661) erwarb Königsbach. Ein Sohn erwarb Teile Kochendorfs (St. Andrésches Schlösschen) und die Burg Oberwössingen. Beide Zweige erloschen. Kanton Kraichgau (wg. Königsbach) Kanton Neckar-Schwarzwald Kanton Odenwald (wg. Kochendorf)zentriert|rahmenlos|119x119pxSalmendingenBurg SalmendingenMinisterialen der Grafen von Hohenbergwahrscheinlich ein Zweig der Herren vom Stain (Wappengenossen) 70px|zentriertNeuer SiebmacherSanzenbachBurgstall SanzenbachNiederer Adel, Ritter1375 verkaufte Hermann Ruprecht von Sanzenbach seinen Besitz.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 241.zentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherSanwald (von Sonnenwald)Schwäbisch Hall, Keckenburg; Schloss EltershofenPatrizier, Adelige (ab 1541)Wolfgang Sanwald, Bürgermeister von Schwäbisch Hall, wurde am 13. Juli 1541 von Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhoben.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 61. Die Sanwald von Sonnenwald erwarben Schloss Eltershofen und verkauften es im 18. Jhd. an die Bonhoeffer.zentriert|rahmenlos|106x106pxSeylerSättelin; SättlinTrunkelsberg, EisenburgPatrizierAls Patrizier in Ulm, Memmingen undAugsburg Sättelin in: Paul Hector Mair: Geschlechterbuch der Stadt Augsburg; Augsburg 1548; Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 b, 51vStammbaum, 1455-1533 zu EisenburgSankt Jörgenschild, 1488 70pxSiebmacherSattlerStuttgart, WaiblingenEhrbares Geschlecht, Adelige (ab 1594)Alberti, S. 671.Die Sattler waren ein ehrbares Geschlecht aus Stuttgart, deren Angehörige oft als Beamte im Dienst der Herzöge von Württemberg standen. Am 1. September 1594 erhielten die Brüder Johann Melchior und Matthias Sattler das Adelsdiplom durch Kaiser Rudolf II.; Grablege der Sattler war die Michaelskirche in Waiblingen.zentriert|rahmenlos|109x109pxSiebmacherSchächingenSchechingenRitterStammesgenossen der Herren von Westerstetten, um 1530 erloschenLeitbracken 70pxScheiblerSchadUlmRitter, Patrizier, Adelige (ab 1552)Ahnherr der Familie war wohl der Ritter Berthold Schad, der im 11. Jahrhundert lebte.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 267. Die Schad zu Ulm waren von 1548 bis 1803 das aktivste Ratsherrengeschlecht. Am 29. Oktober 1552 wurden die Schad durch Kaiser Karl V. geadelt.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258. Die Schad besaßen das Schlössle Böfingen.zentriert|rahmenlos|92x92pxSiebmacherSchad von MittelbiberachStadtarchiv Ulm: Archiv der Herren und Freiherren Schad von Mittelbiberach, bearbeitet von Oliver FiegUlm, MittelbiberachHerren Patrizier Freiherren Zweig der Schad zu Ulm inMittelbiberach und Warthausen1596 ausgestorben; Linie in Bayern beerbten die Schad von Mittelbiberach; 1637 in den Freiherrenstand erhoben.zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherSchaffalitzky von Muckadell (Mückental)Burg Muckadell (Mückental) bei Rakonitz (Böhmen)Reichsritter (ab 1592)Ursprünglich aus dem Königreich Böhmen, erwarben die Schaffalitzky 1590 Freudental, 1686 Oberöwisheim und 1623 Gut Faurndau bei Göppingen. 1592 Aufnahme in die Reichsritterschaft. Kanton Kocher (1592–1685)zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherScharenstetten; ScharnstettenScharenstettenHerrenDienstmannen derGrafen von Helfenstein;Leitbracken 70pxSiebmacherSchauenburgSchauenburg (Schwäbisch Hall - Unterlimpurg)RitterÜber das Geschlecht ist nicht viel bekannt. Ihre Burg Schauenburg befand sich wohl in Unterlimpurg. Friedrich von Schauenburg war 1408 Schultheiß von Hall. Rudolph v. Schauenburg († 1553) soll der letzte Schauenburger gewesen sein.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 150.zentriert|rahmenlos|88x88pxSiebmacherScheer von SchwartzbergGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.OberhausenRitteradeligKanton Neckar-Schwarzwald (1548–1663) wegen Dorf Hausen und Schloss Oberhausen140pxweitere Bilder hier 70pxSiebmacherScheffach (Scheffau)Wasserburg Unterscheffach (Unter-Scheffau)RitterOrtsadelsgeschlecht aus Unterscheffach, erstmals erwähnt 1078 mit Marhold von Scheffach, 1101 Egbert und 1102 Heinrich von Scheffach. Die Sippe ist wohl im 14. Jhd. ausgestorben, denn im 15. Jhd. gehörte sie der Familie Berler von Tullau.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 324f.zentriert|rahmenlos|108x108pxSiebmacherScheler (Scheeler, Schaeler, Schäler)UlmPatrizier, Adelige (ab 1480)Aus Oberschwaben stammendes evangelisches Geschlecht; 1480 Adelsbrief für Andreas Scheler durch Kaiser Friedrich III.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 269.zentriert|rahmenlos|91x91pxSiebmacherSchellenbergSchellenbergWasserburg (Bodensee)KißleggHüfingenReichsritter, einige Linien später Freiherrensiehe:Schellenberg (Adelsgeschlecht)LeitbrackenSankt JörgenschildSchwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertretenKanton Hegau-Allgäu-BodenseeKanton Unterelsaß 70pxScheiblerSchellenberger von Heimberg (Schöllenperger)Augsburg; HeimbergPatrizier, Adelige (ab 1560) Patrizierfamilie aus Augsburg; Am 9. Februar 1593 wurden die Brüder Johann Baptist und Gabriel Schellenberger durch Kaiser Rudolf II. in den Adelsstand erhoben. Dorf und Schloss Heimberg waren schon 1560 erworben worden; Siebmacher bezeichnete sie 1705 als alt adelich; 1729 ist das Geschlecht im Mannesstamm erloschen.zentriert|rahmenlos|95x95pxSiebmacherSchenk von CastellOberdischingenReichsritterGrafenursprünglich aus dem Thurgauals Seitenlinien: Schenk von Hohenberg und Schenk von Schenkenstein (s. u.)1681: ReichsgrafenstandMalefizschenk: Franz Ludwig Schenk von Castell (1736–1821)Kanton DonauKanton HegauKanton Altmühl des Ritterkreis Franken140pxweitere Bilder hier 70pxSiebmacherSchenk von SchenkenbergSchenkenbergRitter-miles-strenuus miles-dominus miles-ministerialis ecclesiae, Marschall, Komtur (DO), Äbte, Abtissinnen einige Linien:
Schenken von Schenkenberg
altes Wappen: aufsteigender Adler über Sparren (->Amt Schenkenberg) später auch Grafen von Löwenstein-Schenkenberg ->
neues Wappen: Löwe auf Dreiberg;
Erbschenkenamt des Hochstifts Brixen Wappen: in Silber 3 schwarze Schrägrechtsbalken, Obereck Kanne
Schultess Brugg : Wappen Stierkopf (vgl. auch Schenkenzell) - 990 Wago - 1142 Erbo von Schenkenberg
- 1169 Dietho de Schenkenberc
erwähnt/Kloster Salem
- 1243 H. de Schenkenberg
- 1252 Conradus marchalus de Scinkenberch in Sachsen
- 1294 Hermann von Schenkenberg Komtur auf der Christburg
- 1255 Albrecht I. vonSchenkenberg
-1340 Otto Schenk von Schenkenberg in Lübeck
Löwenstein-Schenkenbergursprünglich aus dem Aargau,
Schweiz - Schenkenberg
dann auch im
- Schwarzwald, Epfendorf/ Emmingen-Liptingen
- Kloster Alpirsbach
- Kloster St. Januarius, Murrhardt
- Schenkenberg
- Schenkenburg
- Grafschaft Löwenstein
- 1337-1346 Rüdiger Schenk von
Schenkenberg Schultheiss von Brugg
- 1567 Joss Schenk von Schenkenberg
- Ministerialenburg und Hof „Schenkenberg“, Südtirol, Völs am Schlern
- Österreich