mini|Magnesiarinne mit einer 1 € Münze zum Größenvergleich. Eine Magnesiarinne ist eine ca. 8 bis 10 cm lange, schmale etwas gewölbte weiße Rinne aus Magnesiumoxid (Magnesia).Gerhard Meyendorf: Laborgeräte und Chemikalien, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1965, S. 39. Sie wird im analytischen Labor wegen ihres außerordentlich hohen Schmelzpunktes (über 2600 °C) vor allem zur Vorprobenanalyse (z. B. Oxidationsschmelze) und zum Glühen oder Verbrennen geringer Substanzmengen verwendet.Brockhaus ABC Chemie, VEB F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1965, S. 825.
Siehe auch Magnesiastäbchen
Einzelnachweise
Kategorie:Laborverbrauchsmittel