Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der australischen Hard-Rock-Band AC/DC. Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 215,4 Millionen Tonträger verkauft, wovon sie alleine in Deutschland bis heute über 15,8 Millionen Tonträger verkaufte und somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland zählt. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das siebte Studioalbum Back in Black mit über 50 Millionen verkauften Einheiten, wovon allein in Deutschland über eine Million Exemplare verkauft wurden, womit es eines der meistverkauften Musikalben in Deutschland ist. Zusammen mit The Razors Edge und Black Ice (alle ebenfalls eine Million verkaufte Einheiten) erreichten insgesamt drei Tonträger den Status eines Millionensellers in Deutschland. Ihre Single Thunderstruck zählt mit 1,2 Millionen verkauften Einheiten zu den meistverkauften Singles in Deutschland; ihre Videoalben Live at Donington und Live at River Plate mit jeweils über 150.000 verkaufe Einheiten zu den meistverkauften Videoalben des Landes.
Alben
Studioalben
Livealben
Kompilationen
Soundtracks
EPs
Singles
Videoalben und Musikvideos Videoalben
Musikvideos Jahr Titel Regie 1974 Can I Sit Next to You, Girl? 1975 High Voltage Baby, Please Don’t Go Russell Mulcahy Show Business 1976 Jailbreak Paul Drane (2 Versionen) It’s a Long Way to the Top (If You Wanna Rock ‘n’ Roll) Paul Drane Problem Child Dirty Deeds Done Dirt Cheap 1977 Dog Eat Dog Let There Be Rock 1978 Rock ‘n’ Roll Damnation Sin City Riff Raff Fling Thing/Rocker Whole Lotta Rosie 1979 Shot Down in Flames Walk All Over You Touch Too Much If You Want Blood (You’ve Got It) 1980 Girls Got Rhythm Highway to Hell (2 Versionen) Back in Black Derek Burbidge Hells Bells Let Me Put My Love Into You You Shook Me All Night Long Eric Dionysius, Eric Mistler (Version 1, 1980)David Mallet (Version 2, 1986) What Do You Do for Money Honey Rock and Roll Ain’t Noise Pollution 1981 Put the Finger on You Let’s Get It Up Derek Burbidge 1982 For Those About to Rock (We Salute You) Derek Burbidge Flick of the Switch Paul Becher 1983 Nervous Shakedown Paul Becher (2 Versionen) Guns for Hire Paul Becher 1985 Sink the Pink Danger Stand Up Fly on the Wall Shake Your Foundations 1986 Who Made Who David Mallet 1987 Heatseeker David Mallet 1988 That’s the Way I Wanna Rock ‘n’ Roll David Mallet 1990 Thunderstruck David Mallet Moneytalks David Mallet 1991 Are You Ready? David Mallet 1993 Big Gun David Mallet 1995 Cover You in Oil Hard as a Rock 1996 Hail Caesar David Mallet 2000 Stiff Upper Lip Satellite Blues Safe in New York City 2008 Rock ’n’ Roll Train 2009 Anything Goes 2010 Shoot to Thrill 2014 Play Ball David Mallet Rock or Bust David Mallet 2015 Rock the Blues Away 2020 Shot in the Dark David Mallet Demon Fire Ben Ib 2021 Realize Josh Cheuse, Clemens Habicht Witch’s Spell Through the Mists of Time Najeeb Tarazi
Boxsets
Promoveröffentlichungen + Promo-Singles Jahr TitelAlbum Anmerkungen 1996 The FurorBallbreaker Erstveröffentlichung: 1996 1997 Dirty EyesBonfire Erstveröffentlichung: 1997 2008 Anything GoesBlack Ice Erstveröffentlichung: 2008 Shoot to ThrillBack in Black Erstveröffentlichung: 2008 2009 Money MadeBlack Ice Erstveröffentlichung: 2009 2015 Miss AdventureRock or Bust Erstveröffentlichung: 17. Juli 2015 2021 Through the Mists of Time / Witch’s SpellPower Up Erstveröffentlichung: 12. Juni 2021Verkäufe: 5.000 (limitiert); RSD-Veröffentlichung
Sonderveröffentlichungen Alben + Livealben Jahr TitelMusiklabel Anmerkungen 1997 Let There Be Rock: The Movie – Live in ParisEastWest (WMG) Erstveröffentlichung: 17. November 1997Teil von Bonfire Live from the Atlantic StudiosEastWest (WMG) Erstveröffentlichung: 17. November 1997Teil von Bonfire
Lieder + Soundtrackbeiträge Jahr TitelSoundtrack Anmerkungen 1993 Big GunLast Action Hero Erstveröffentlichung: 18. Juni 1993
Statistik Chartauswertung Die folgenden Aufstellungen bieten eine Übersicht über die Charterfolge von AC/DC in den Album-, Musik-DVD- und Singlecharts. Es ist zu beachten, dass sich Videoalben in Deutschland auch in den Albumcharts platzieren. Das Gleiche gilt für Videoalben in der Schweiz, die vor 2009 erschienen sind. Die anderen Angaben stammen aus eigenständigen Musik-DVD-Charts. Die Chartalben Sight & Sound und Hell Ain’t a Bad Place to Be finden in der Diskografie keine Berücksichtigung, da es sich hierbei um keine autorisierten Veröffentlichungen der Band handelt.
Auszeichnungen für Musikverkäufe
Siehe auch Liste der Lieder von AC/DC
Literatur The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
Weblinks Charts: Chartquellen: DE AT CH UK US AU
Diskografie:
Einzelnachweise
ACDC Diskografie