Der Begriff Pseudoparese (synonym: Pseudolähmung; von „täuschen“, „lügen“ und „Erschlaffen“) wird in der Medizin für Lähmungen verwendet, die nicht auf einen Nervendefekt zurückzuführen sind.

Der Begriff findet dabei fachsprachlich Verwendung bei: mechanisch bedingten Bewegungseinschränkungen der Augen, bspw. im Rahmen der endokrinen Orbitopathie oder einer Orbitabodenfraktur, psychogener In: Ärzte Woche, 2006: abgerufen am 12. November 2008. und schmerzbedingter Bewegungseinschränkung (meist einer Extremität). In: Roche Lexikon Medizin. 5. Auflage. Urban & Fischer, 2003; abgerufen am 12. November 2008.

Einzelnachweise

Kategorie:Krankheitssymptom Kategorie:Krankheitsbild in der Inneren Medizin Kategorie:Krankheitsbild in Orthopädie und Unfallchirurgie Kategorie:Krankheitsbild in der Psychiatrie