Max Buchholz (* 13. Februar 1875 in Krefeld; † 4. Januar 1956 in Kassel) war ein deutscher Elektrotechniker und Erfinder.

Leben und Wirken Als Oberbaurat war Max Buchholz um 1916 Leiter des für den Bau des Hochspannung-Verbundnetz zuständigen Preußischen Staatlichen Elektrizitätsamts Kassel.

Im Jahr 1921 erfand er den nach ihm benannten Buchholzschutz und meldete diesen zum Patent an. Als Schutzeinrichtung für ölgefüllte Transformatoren erkennt es bei Überlastung oder Kurzschluss aufsteigende Blasen und veranlasst die Abschaltung.

Veröffentlichungen Programm für die Versuche mit dem Buchholz-Schutz für Transformatoren mit und ohne Ausgleichsgefäss, Schalter usw. am 23. okt. 1927 beim Kraftwerk „Main-Wesen“ im Netz der preussischen Kraftwerke „Oberweser“ Akt.Ges. Kassel; Kasseler Post, 1927 Niederschrift über die Versuche mit dem Buchholz-Schutz für Transformatoren mit und ohne Oel-Ausgleichgefäß, Schalter, Motore usw. am 23. Okt. 1927 beim Großkraftwerk Borken (Hessen) der Preußischen Elektrizitäts-Aktien-Ges., Abt. Kassel; Preuss. Elektrizitäts A.-G., Abt. Kassel, 1928

Weblinks Erster Buchholzschutz 1925 (PDF-Datei; 221 kB)

Fußnoten

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