mini|Köte und Kohlenmeiler mit Köhlern bei der Arbeit (Wende 19./20. Jahrhundert) mini|Köte und Rastplatz am Schindelkopf Köte oder Köthe ist der im deutschen Mittelgebirge Harz verwendete Begriff für eine Holzhütte, die vom jeweiligen Köhler bewohnt wurde, um den unweit davon befindlichen Kohlenmeiler zu bedienen und zu beaufsichtigen.

Die Köhler stellten die für die Verhüttung von Erzen benötigte Holzkohle her.

Köten finden heute Verwendung im Tourismus als Schutzhütten für Wanderer.

Beispiele Kötennachbauten gibt es im Harz beispielsweise an diesen Stellen: Köte am Heidenstieg (), im Schulenberger Wald nordwestlich oberhalb von Schulenberg im Oberharz zwischen Großem () und Kleinem Wiesenberg () auf etwa Höhe am Heidenstieg; als Nr. 124 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen Köte am Schindelkopf (), im Osteroder Stadtwald östlich von Osterode am Harz auf dem Nordwesthang des Schindelkopfs (ca. ) auf etwa Höhe am Nassen Weg; als Nr. 143 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen

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Einzelnachweise Informationstafel Eine Köte… (Foto), auf jensunterwegs.de Köte am Heidenstieg:– Topographische Karte mit [südöstlich unterhalb eines Wasserbehälters (Wbh); ungefähre Höhenlage der Köte laut Höhenlinie/n in AK 5/2,5], auf natur-erleben.niedersachsen.de– Harzer Wandernadel: Stempelstelle 124 / Köte am Heidenstieg, auf harzer-wandernadel.de Köte am Schindelkopf:– Topographische Karte mit [auf dem Bergnordwesthang; ungefähre Höhenlage der Köte laut Höhenlinie/n in AK 5/2,5], auf natur-erleben.niedersachsen.de– Harzer Wandernadel: Stempelstelle 143 / Köte Schindelkopf, auf harzer-wandernadel.de

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