Die Gießener Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Gießen-Oberhessen des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt in den südlichen Hohen Tauern auf Höhe in der Ankogelgruppe und ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren rund um die Hochalmspitze.
Geschichte 1913 wurde die alte Gießener Hütte erbaut, die am 31. März 1975 eine Lawine zerstörte. Am 28. August 1977 wurde die neue Gießener Hütte eingeweiht.
Zugänge mit dem PKW von Malta über Koschach, durch den Gößgraben über die Kohlmayrhütte bis zum Parkplatz Gößkarspeicher, zu Fuß bis zur Hütte, Gehzeit: 1½ Stunden mit dem Bus bis Malta / Zirmhof, Aufstieg auf der Fahrstraße, Gehzeit: 6 Stunden
Tourenmöglichkeiten Übergänge zu Nachbarhütten Arthur-von-Schmid-Haus über die Mallnitzer Scharte (), Gehzeit: 3½ Stunden Celler Hütte über die Lassacher-Winklscharte (), Gehzeit: 4 Stunden Reißeckhütte über Kaponigtörl () und Zwenberger Törl (), Gehzeit: 8 Stunden Hannoverhaus, Gehzeit: 7½ Stunden Osnabrücker Hütte über Steinerne Mannl () und Preimlscharte (), Gehzeit: 6 Stunden
Gipfelbesteigungen Hochalmspitze (), Gehzeit: 3½ Stunden Säuleck (), Gehzeit: 3½ Stunden Schneewinkelspitze (), Gehzeit: 2½ Stunden Winterleitenkopf (), Gehzeit: ¾ Stunde
Literatur & Karten Liselotte Buchenauer, Peter Holl: Alpenvereinsführer Ankogel- und Goldberggruppe. Bergverlag Rother, München 1986. ISBN 3-7633-1247-1
Weblinks Sektion Gießen-Oberhessen im DAV Gießener Hütte
Kategorie:Alpenhütte in Kärnten Kategorie:Bauwerk in Malta (Kärnten) Kategorie:Erbaut 1913 Kategorie:Erbaut 1977