Herning Kommune ist eine Kommune in Jütland, Dänemark. Sie entstand am 1. Januar 2007 im Zuge der Kommunalreform durch Vereinigung der „alten“ Herning Kommune mit den bisherigen Kommunen Aulum-Haderup, Trehøje und Aaskov im Ringkjøbing Amt.
Herning Kommune besitzt eine Gesamtbevölkerung von Einwohnern (Stand: ) und eine Fläche von km². Sie ist Teil der Region Midtjylland. Verwaltungssitz ist Herning.
Kirchspielsgemeinden und Ortschaften in der Kommune Auf dem Gemeindegebiet liegen die folgenden Kirchspielsgemeinden (dän.: Sogn) und Ortschaften mit über 200 Einwohnern (byområder (dt.: „Stadtgebiete“) nach Definition der Statistikbehörde); Einwohnerzahl am , bei einer eingetragenen Einwohnerzahl von Null hatte der Ort in der Vergangenheit mehr als 200 Einwohner: Timring Sogn und Tiphede Sogn ab 1. Januar 2023 zusammenl. Timring-Tiphede Sogn
Nr.KirchspielEinwohner Ortschaft Einwohner Arnborg Sogn Arnborg Assing Sogn Kibæk Aulum Sogn Aulum Høgild Fasterholt Sogn Fasterholt Feldborg Sogn Feldborg Fredens Sogn Gjellerup Sogn Grove Sogn Gullestrup Sogn Gullestrup Haderup Sogn Haderup Haunstrup Sogn Havnstrup<ref name=" Hedeager Sogn Herning Sogn Herning Hodsager Sogn Hodsager Ilderhede Sogn Stakroge Ilskov Sogn Ilskov Karstoft Sogn Kollund Sogn Kølkær Sogn Kølkær Nørre Omme Sogn Nørre Kollund<ref name=" Nøvling Sogn Skibbild Rind Sogn Sankt Johannes Sogn Simmelkær Sogn Simmelkær Sinding Sogn 1. Oktober 2009: 634 Skarrild Sogn Skarrild Snejbjerg Sogn Studsgård Sogn Studsgård Sunds Sogn Sunds Sønder Felding Sogn Sønder Felding Timring Sogn 1. Oktober 2022: 1.157 Timring-Tiphede Sogn Timring Tiphede Sogn 1. Oktober 2022: 175 Tjørring Sogn Vildbjerg Sogn Vildbjerg Vind Sogn Vind<ref name=" Vinding Sogn Sørvad Ørnhøj Sogn Ørnhøj Ørre Sogn 1. Oktober 2009: 297 Ørre-Sinding Sogn Sinding Herning erstreckt sich über die Kirchspiele Fredens, Gjellerup, Hedeager, Herning, Sankt Johannes, Snejbjerg, Rund und Tjørring. Zum 1. Januar 2010 wurden die Gemeinden Sinding Sogn und Ørre Sogn zum Ørre-Sinding Sogn zusammengelegt. Ilderhede Sogn wurde von Sønder Felding Sogn, Sønder Omme Sogn (in der Billund Kommune) und Hoven Sogn im Jahre 1907 zuerst als Kirkedistrikt und 1980 dann als selbständiges Sogn abgeteilt. Karstoft Sogn wurde 2010 vom Skarrild Sogn abgeteilt. Ørnhøj Sogn wurde vom Nørre Omme Sogn zuerst als Kirkedistrikt und 2010 dann als selbständiges Sogn abgeteilt. Die Einwohnerzahl von Havnstrup lag 2008 erstmals unter 200, bei Nørre Kollund war das erstmals 2011 der Fall, bei Vind 2023. Timring Sogn und Tiphede Sogn wurden am 1. Januar 2023 zum Timring-Tiphede Sogn zusammengelegt. Soweit Sogne zusammengelegt oder abgeteilt wurden, bezieht sich das nur auf die kirchlichen Belange. In ihrer Eigenschaft als Matrikelsogne, also als Grundbuchbezirke der Katasterbehörde Geodatastyrelsen, wirken sich seit Abschaffung der Hardenstruktur 1970 solche Änderungen nicht mehr aus.
Weblinks
Offizielle Website der Herning Kommune (dänisch) Krak Karte – Gemeinden suchen (interaktive Karte)
Einzelnachweise