Mareike Krügel (* 1977 in Kiel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben Mareike Krügel studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt heute als freie Autorin in der Nähe von Schleswig.Website der Autorin; abgerufen am 8. August 2008 Sie leitet das Schreiblabor im Literaturhaus Hamburg. Zudem ist sie Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und Mitgründerin des PEN Berlin. Krügel ist mit dem Autor Jan Christophersen verheiratet.

Werke Einzelveröffentlichungen Alle wissen hier alles. Roman. Piper, München 2024, ISBN 978-3-492-06093-6 Almuth und der Hühnersommer. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim 2023, ISBN 978-3-407-75715-9 (mit Jan Christophersen): Gebrauchsanweisung für Schleswig-Holstein. Piper, München 2022, ISBN 978-3-492-27757-0. Schwester. Roman. Piper, München 2021, ISBN 978-3-492-05856-8 Zelten mit Meerschwein. Roman. Beltz & Gelberg, Weinheim 2018, ISBN 978-3-407-82352-6 Sieh mich an. Roman. Piper, München 2017, ISBN 978-3-492-05855-1 Bleib wo du bist. Roman. Schöffling & Co., Frankfurt/Main 2010, ISBN 978-3-89561-074-5Deutschlandfunk vom 11. Mai 2011: „Psychologische Selbstbetrachtung“ Rezension von Katrin Hillgruber Die Tochter meines Vaters. Roman. Schöffling & Co., Frankfurt/Main 2005, ISBN 978-3-89561-073-8, sowie als Taschenbuch im Diana-Verlag, München 2007, ISBN 978-3-453-35159-2 Die Witwe, der Lehrer, das Meer. Roman. Steidl Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-88243-936-X

In Anthologien (Auswahl) Kein Name für eine Stammkneipe in: Das Hamburger Kneipenbuch, Berlin Verlag 2008, ISBN 978-3-8333-0454-5 Was macht die Kunst? in: Kaffee.Satz.Lesen 13-31, mairisch Verlag 2006, ISBN 978-3-938539-05-7

In Zeitschriften und Zeitungen (Auswahl) Angeln gehen in: Hamburger Abendblatt, Reihe Schrift-Stücke, Ausgabe vom 2. Juni 2007Die Erzählung auf der Website des Hamburger Abendblatts; abgerufen am 8. August 2008 Picasso zieht sich an in: Sprache im technischen Zeitalter, Ausgabe 173Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift Spr.i.t.Z., Ausgabe 173; abgerufen am 8. August 2008

Auszeichnungen (Auswahl) 2024: Kranichsteiner Kinderliteratur-StipendiumDeutscher Literaturfonds, abgerufen am 12. August 2024 2010: Stipendiatin im HALMA Netzwerk. Website des HALMA Netzwerkes. Abgerufen am 8. September 2011. 2007: Stipendiatin im Kloster Cismar 2006: Friedrich-Hebbel-PreisHebbel-Preis auf den Seiten des Hebbel-Museums und der Hebbel-Stiftung; abgerufen am 8. August 2008 2006: Stipendiatin im Künstlerhaus Lukas 2004: Stipendiatin in der Villa Decius in Krakau 2003: Literaturförderpreis der Stadt HamburgMareike Krügel auf der Literaturförderpreis-Website der Kulturbehörde Hamburg; abgerufen am 8. August 2008

Besprechungen Zu Die Tochter meines Vaters (Die Berliner Literaturkritik, 30. September 2005) Zu Die Tochter meines Vaters (von Frank Keil-Behrens in: Titel-Magazin, 13. November 2005) Jacqueline Thör: Zwischen Alltag und Todesangst. Mareike Krügel erzählt in ihrem Roman „Sieh mich an“ von einer Mutter, die nur scheinbar alles unter Kontrolle hat, in: F.A.S. Nr. 32, 13. August 2017, S. 44. Elke Tonscheidt im Gesellschaftsblog OHFAMOOS

Weblinks

Website von Mareike Krügel Die Erzählung Angeln gehen in der Reihe Schrift-Stücke zum Hören, Folge 2

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland Kategorie:Mitglied im PEN Berlin Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1977 Kategorie:Frau Kategorie:Träger des Hamburger Literaturpreises