Abakuá ist ein afrokubanischer Geheimbund, welcher seinen Ursprung in bruderschaftlichen Verbänden in der Cross River-Region Nigerias und dem südwestlichen Kamerun hat.
Geschichte Er kam um 1820 nach Kuba und fand dort schnell Anhänger unter den schon dort länger ansässigen Schwarzen, hauptsächlich Sklaven, aber auch unter den Mulatten und einigen Weißen. Die Künstlerin Belkis Ayón setzte sich in ihrem Werk intensiv mit der Abakuá-Mythologie auseinander.
Inhalte Die verschiedenen Strömungen benutzten alle den Leoparden als Symbol der Männlichkeit. Besondere Ausdrucksformen des Tanzes, der Musik und der religiösen Rituale sind Merkmale des Abakuá. Frauen hatten zu diesem Geheimbund keinen Zutritt. Cheovara; abgerufen am 19. Juli 2008
Literatur Lydia Cabrera: La sociedad secreta Abakuá. Ediciones C. R., 1970
Weblinks Maykel Lavarreres Chávez: La Sociedad Abakuá: una mirada desde adentro. Revista Caliban, Ausgabe Januar–April 2012 La Sociedad Secreta Abakuá. EcuRed Abakuá - Abakwa - Ñáñigo. AfroCubaWeb
Einzelnachweise
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