Der Bruno-Heck-Wissenschaftspreis war eine Auszeichnung für herausragende Wissenschafts- und Forschungsleistungen, die an Nachwuchswissenschaftler vergeben wurde.

Der von Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung mit 5.000 Euro dotierte Preis, benannt nach Bruno Heck, ehrte Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Rechtswissenschaften und Medizin, die einen wesentlichen Beitrag zu gesellschaftlich und politisch relevanten Zeitfragen leisten.

Zugeordnet war ein mit 2.500 Euro dotierter Sonderpreis für hervorragende künstlerische Leistungen.

Der Preis wurde von 1989 bis 2016 in zweijährlichem Turnus verliehen.

Preisträger (unvollständig) Träger des Sonderpreises in Klammern 1989 Thomas Sternberg 1991 Sigrid Mratschek, Thomas W. Duve 1995 Armin Kohnlehttps://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Kohnle_1216/ 1997 Christopher Porembapatho-trier.de: 2005 (Catherine Gordeladzecatherinegordeladze.de: ) 2007 Matthias Oppermannhttps://www.firmenpresse.de/pressinfo27993.html 2009Bruno-Heck-Wissenschaftspreis 2009 Silja Bellingrath (Rut Nothelfer, Marica Bodrožić) 2011Bruno-Heck-Wissenschaftspreis 2011 Daniel Jütte (Maria Schuck) 2013Bruno-Heck-Wissenschaftspreis 2013 (PDF; 122 kB) Johannes Großmann (Frederike von Gagern) 2016 Simone Heinemann, Dirk Steinhilber

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland) Kategorie:Konrad-Adenauer-Stiftung Kategorie:Erstverleihung 1989 Kategorie:Ehemalige Auszeichnung