Keiko Etō (jap. , Etō Keiko; * 11. Januar 1953 in Miyazaki, Japan; † Juli 2021) war eine japanische Komponistin und Sängerin.

Leben Sie studierte zuerst Gesang und ab 1979 bei Heinrich Gattermeyer und Robert Schollum Komposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1987 gab sie ihr erstes Portraitkonzert in Wien und schloss ihr Studium ab.

Ein weiteres Studium bei Erich Urbanner schloss sie 1996 mit einem Magistertitel ab.

Keiko Etō war Verwaltungsdirektorin des Komponistenverbandes Kyūshū/Okinawa. Sie organisierte ein Festival für zeitgenössische Musik. Stilistisch ist sie der Neuen Wiener Schule zuzuordnen.

Werke Wien kara no Tayori () für Saxophone und Streichquartett (1987) KAGURA für Orchester (1994) Furusato Omou () für 4 Klaviere (2000) Atashi no Me, Mein Auge ( Mein Auge) Mezzosopran und Klavier (2002) Ensōkaiyō Sakuhin: Konzertstück (: Konzertstück) für Streichquartett (2002) Ensōkaiyō Sakuhin: Konzertstück (: Konzertstück) für Flöte (2003) Futatsu no Kakyoku () für Klavier (2003) JFC: Musikverlag

Weblinks Komponistenverband Kyūshū/Okinawa (japanisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Komponist (Japan) Kategorie:Japaner Kategorie:Geboren 1953 Kategorie:Gestorben 2021 Kategorie:Frau