In der Liste der Baudenkmale in Röderland sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Röderland und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2023. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Röderland aufgeführt.

Die Gemeinde Röderland entstand am 26. Oktober 2003 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Haida, Prösen, Reichenhain, Saathain, Stolzenhain und Wainsdorf des Amtes Röderland.StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003 Das markanteste Baudenkmal von Röderland ist der im 18. Jahrhundert errichtete Elsterwerda-Grödel-Floßkanal, welcher sich innerhalb der Gemeinde von der nordöstlichen Gemarkungsgrenze des Ortsteils Prösen bis zur sächsischen Landesgrenze erstreckt. Das Älteste sind die Überreste des aus dem 12. Jahrhundert stammenden Schlosses Saathain. Weitere ortsbildprägende Baudenkmäler sind die Dorfkirchen in Prösen, Stolzenhain, Saathain und Würdenhain. In Würdenhain ist des Weiteren das einzige erhaltene Umgebindehaus des Landkreises Elbe-Elster zu finden. mini|hochkant|Wappen der Gemeinde Röderland

Legende

Über die Gemeindegrenzen hinaus

Baudenkmale in den Ortsteilen Prösen

Reichenhain

Saathain

Stolzenhain an der Röder

Würdenhain

Weblinks

Einzelnachweise Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.

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