Die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer (spanisch Cámara Mexicano-Alemana de Comercio e Industria – CAMEXA) ist die 1929https://mexiko.ahk.de/ueber-uns/ gegründete deutsche Auslandshandelskammer in Mexiko mit Sitz in den Lomas de Santa Fe in Mexiko-Stadt.

Aufgaben

Hauptaufgabe ist nach eigenen Angaben der Handelskammer die Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern und die Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber staatlichen, öffentlichen und privaten Institutionen und Verbänden. Insgesamt seien über 1000 deutsche Unternehmen in Mexiko ansässig. Als dem am südlichsten gelegenen Mitglied der nordamerikanischen Freihandelszone kommt Mexiko als Industrie- und Handelsmarkt aufgrund seiner Nähe zu den anderen lateinamerikanischen Staaten eine wirtschaftsstrategisch bedeutende Rolle zu.

Organisation

Derzeitiger Präsident ist Edmund Duckwitz. Zuvor war Dieter Müllenborn von 2002 bis 2004 Präsident des Vorstandes. Auch der durch die Probleme beim Aufbau eines LKW-Mautsystems in Deutschland bekanntgewordene Manager Klaus Mangold war nach 1972 für die CAMEXA tätig.Hauptgeschäftsführer ab 1976 war der in Mannheim 1934 geborene Jurist Helmuth Treiber, der bereits von 1967 bis 1972Treiber, Helmuth. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1259. als Geschäftsführer der Handelskammer tätig war.

Siehe auch Deutsch-Mexikanische Gesellschaft

Weblinks mexiko.ahk.de – offizielle Website (deutsch, spanisch)

Einzelnachweise

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