Der ist mit einem Durchmesser von 65 m, einer Tiefe von 62 m und einem geschätzten Wasservolumen von 50.000 m3 eine der größten Thermalquellen Neuseelands.

Der gehört zu dem 18 km2 großen Geothermalgebiet , das 20 km südlich von beginnt. Der Pool selbst befindet sich weitere 7 km südlich und ist über den Park zugänglich. Der führt westlich in der Nähe des Sees vorbei.

Das 74 °C heiße Wasser ist übersättigt mit den Metalloidverbindungen Orpiment (As2S3) und Stibnit (Sb2S3), welche ausfallen und ein orangefarbiges Sediment bilden.Pope, J. G., Brown, K. L. & McConchie, D. M. (2005). Gold concentrations in springs at Waiotapu, New Zealand: Implications for precious metal deposition in geothermal systems. Economic Geology 100, 677-687.

Der Name „“ leitet sich von dem kontinuierlichen Strom an Gasblasen ab, die zur Wasseroberfläche aufsteigen, vergleichbar Gasperlen in einer Flöte Champagner. Das entweichende Gasgemisch besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid (CO2), zu einem geringen Anteil aus Stickstoff (N2), Methan (CH4), Wasserstoff (H2), Wasserstoffsulfid (H2S) und Spuren von Sauerstoff (O2).Jones, B., Renaut, R. W. & Rosen, M. R. (2001). Biogenicity of gold- and silver-bearing siliceous sinters forming in hot (75 degrees C) anaerobic spring-waters of Champagne Pool, Waiotapu, North Island, New Zealand. Journal of the Geological Society 158, 895-911.

Im findet sich das bisher einzige bekannte Vorkommen des Bakteriums Venenivibrio stagnispumantis.

Siehe auch Liste der Seen in Neuseeland

Weblinks

Einzelnachweise

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