Das Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum (auch bekannt als Technikmuseum Kiemele) befindet sich in Eschach (bei Schwäbisch Gmünd) im Ortsteil Seifertshofen. Im elterlichen Bauernhaus und auf seinem Grundstück von 12.000 Quadratmetern hat Eugen Kiemele (1937–2025) eine Sammlung mit rund 90.000 Objekten rund um Landwirtschaft und Technik, vom Bügeleisen bis zum Panzer, zusammengetragen.

Geschichte Eugen Kiemele wurde als Sohn einer Bauernfamilie im Ort Seifertshofen geboren. Er sollte den elterlichen Hof weiterführen, doch die Technik begeisterte ihn mehr. In der Nachkriegszeit begann er Fahrzeuge zu reparieren, und er handelte mit ausrangierten Armeefahrzeugen. Es entstand ein Gebrauchtwarenhandel, welche bei ihm die Sammlerleidenschaft weckte. 1981: erstes Seifertshofener Lanz-Bulldog und Dampffestival 1984: Eröffnung des Museums 2015: der Militärbereich wird mit einer Diorama-Präsentation neu gegliedert.www.pressreader.com; Alte Schätze neu zur Schau gestelltwww.schwaebische.de: Schwäbische Zeitung: Alte Schätze neu zur Schau gestellt

Im Museum sind auch etliche Personenkraftwagen sowie einige wenige Eisenbahnfahrzeuge ausgestellt.Heino Schütte: Deutschlands schönster Schrottplatz Auf museum-kiemele.de, abgerufen am 18. Juni 2022 (PDF).

Lage Das Museum liegt in 73569 Eschach-Seifertshofen in der Marktstraße 5. Es ist über die A6 (Ausfahrt Schwäbisch Hall) oder über die A7 (Ausfahrt Aalen-Westhausen) zu erreichen.

Literatur

Filme Lanz-Bulldog- und Dampffestival 2019 bei youtube

Weblinks

Offizielle Website Schöner Südwesten 2019 -4 Deutschlands schönster Schrottplatz Retro-Classic-2017 Eugen Kiemele - Ein Leben auf der Überholspur

Einzelnachweise

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