Meseberg ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Niedere Börde im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.
Geschichte alt=Evangelische Kirche St. Laurentius in Meseberg (Niedere Börde)|miniatur|links|Evangelische Kirche St. Laurentius in Meseberg
Der romanische Vorgängerbau der heutigen Laurentiuskirche brannte im Jahr 1743 nieder. Meseberg wurde am 1. Januar 2004 durch den freiwilligen Zusammenschluss mit sieben weiteren Gemeinden in die neugebildete Einheitsgemeinde Niedere Börde eingegliedert.StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004
Politik Wappen Das Wappen wurde am 13. Januar 1997 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.
Blasonierung: „In Rot eine schräg liegende silberne Leiter mit fünf Sprossen, beseitet von je einer steigenden silbernen Ähre.“
Die Gemeindefarben sind Silber (Weiß) - Rot.
Der Gründer von Meseberg war im Jahre 1040 Ekbert von Herbike und Meseberge. Im Familienwappen der Gründerfamilie befand sich eine Leiter. Mit der Leiter im Gemeindewappen möchten die Meseberger an die Gründer des Ortes erinnern. Die Ähren sollen auf die landwirtschaftlichen Traditionen der Gemeinde aufmerksam machen.
Persönlichkeiten Johann Heinrich Schröder (1666–1699), evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.
Literatur Kurt Bartels: Familienbuch Meseberg (Landkreis Börde)Sachsen-Anhalt, 1672 bis 1850. Leipzig: AMF 2012 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF 72)
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Landkreis Börde Kategorie:Geographie (Niedere Börde) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde) Kategorie:Gemeindeauflösung 2003