Blackout – Ein Detektiv sucht sich selbst (Alternativtitel: Blackout – Und täglich grüßen die Ganoven; Originaltitel: Clean Slate) ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie aus dem Jahr 1994. Regie führte Mick Jackson, das Drehbuch schrieb Robert King.
Handlung
Der Privatdetektiv Maurice L. Pogue soll in einem Prozess gegen einen Mafioso aussagen. In seiner Nähe ereignet sich eine Explosion, worauf er sein Kurzzeitgedächtnis verliert. An jedem Tag hat er nach dem Aufwachen keine Erinnerungen an den Vortag. Pogue erinnert sich lediglich an seinen Auftrag – die Suche einer wertvollen Münze. Als Abhilfe nimmt er täglich eine Zusammenfassung der Ermittlungen auf einem Tonbandgerät auf und hört am nächsten Morgen die Aufnahme ab.
Kritiken
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, das Drehbuch beinhalte einige witzige Momente, jedoch nur ein Teil der Gags würde funktionieren. Die Besetzung sei „solide“; den Hauptcharakter könne man dank Dana Carvey mögen. Das nicht zufriedenstellende Ergebnis sei dennoch eine vertane Chance („the lackluster results speak of a wasted opportunity“).Filmkritik von James Berardinelli, abgerufen am 17. April 2008
Die Redaktion von Cinema bezeichnete den Film als einen „einfallsreiche[n] Spaß“.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Eine Action-Komödie, die das reizvolle Wiederholungsschema des Films ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ variiert.“
Hintergründe
Der Film wurde in Los Angeles und in Santa Monica gedreht.Drehorte für Clean Slate, abgerufen am 17. April 2008 Er spielte in den Kinos der USA ca. 7,5 Millionen US-Dollar ein.Einspielergebnisse für Clean Slate, abgerufen am 17. April 2008 In einigen Ländern wie Großbritannien wurde er direkt auf Video veröffentlicht.Premierendaten für Clean Slate, abgerufen am 17. April 2008
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1994 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Kriminalfilm Kategorie:Filmkomödie