mini|Wilson Gonzalez Ochsenknecht (2026) mini|Wilson Gonzalez Ochsenknecht (2012) Wilson Gonzalez Ochsenknecht (* 18. März 1990 in München) ist ein deutscher Schauspieler und Sänger.

Leben mini|Wilson Gonzalez Ochsenknecht (links) mit seinen Eltern und Geschwistern bei der Filmpremiere von „Sommer“ in München (2008) Wilson Gonzalez Ochsenknecht ist der Sohn des Schauspielers Uwe Ochsenknecht und des Models Natascha Ochsenknecht. Er hat einen jüngeren Bruder, Jimi Blue, eine jüngere Schwester, Cheyenne Savannah, und einen Halbbruder, Rocco Stark. Benannt wurde er nach dem Sänger Wilson Pickett und der Zeichentrickmaus Speedy Gonzales.

Seine Karriere als Schauspieler begann im Alter von zehn Jahren mit dem preisgekrönten Film Erleuchtung garantiert von Doris Dörrie, in dem auch sein Vater und sein Bruder vor der Kamera standen. Bekannt wurde er jedoch durch die Rolle des Marlon in dem Film Die Wilden Kerle, in dem ebenfalls sein Bruder und sein Vater mitspielten. Er wirkte noch in mehreren Fortsetzungen mit.

Von 2006 bis 2007 besuchte er eine Kunstschule in den USA. Dort schrieb er zusammen mit befreundeten Rappern erste Songs. Im Jahr 2008 arbeitete er am Aufbau einer Band namens Heads on the Rocks. Sein erstes Album namens Cookies erschien am 23. Mai 2008 und geht in Richtung alternativer Pop-Rock. Hierbei sollen Bands wie Queens of the Stone Age, Arctic Monkeys und Led Zeppelin einflussgebend für das Album gewesen sein, ganz im Gegensatz zur Rap-bezogenen Musik des Bruders Jimi Blue.Wilson Gonzalez will Platte raus bringen vom 2. April 2008. Quelle: Firstnews.de vom 1. April 2008. abacho.de Vom 16. September 2008 an stand er zusammen mit seinem Bruder und Emilia Schüle für das Jugenddrama Gangs in Berlin vor der Kamera. 2009 folgte die Hauptrolle des Melchior in der Adaption von Wedekinds Frühlings Erwachen für den ZDF-Theaterkanal.

2012 geriet Ochsenknecht in die Schlagzeilen, als wegen seiner Beteiligung an dem Fernsehfilm Willkommen im Krieg Soldaten Todesdrohungen via Facebook gegen ihn richteten. Die Bundeswehr-Angehörigen fühlten sich durch den kontroversen Inhalt des Films (Kriegseinsatz Deutscher als Komödie) und vor allem den Sendetermin verhöhnt. Der Film lief am Ostermontag 2012; just zwei Jahre zuvor waren in Afghanistan in einem Gefecht mit Aufständischen am Karfreitag drei Fallschirmjäger gefallen.Bundeswehr ermittelt: Soldaten bedrohen Ochsenknecht-Sohn. In: abendblatt.de. Abgerufen am 15. November 2014.

Im Juli 2024 gab er die Geburt seiner Tochter bekannt.

Ochsenknecht lebt seit Sommer 2009 in Berlin.

Filmografie

Hörspiel 2025: Felix Engstfeld und Nina Meyer: MONOS · Die Gefängnisinsel - Thriller-Hörspiel-Serie, (Hörspiel - ARD)

Fernsehshow-Auftritte 2008: Wetten, dass...? 2011: Das perfekte Promi-Dinner 2011: Mein Mann kann 2012: Mein Mann kann 2012: Wer wird Millionär? (Prominenten-Doppel, 500.000 € gewonnen) 2012: Jungen gegen Mädchen 2012: Roche & Böhmermann 2013: Clash! Boom! Bang! 2014: Grill den Henssler 2015: Promi Shopping Queen 2016: Gefragt – Gejagt (Promi-Spezial, ausgeschieden) 2020–2021: Buchstaben Battle 2021: 5 Gold Rings (Promi-Spezial) 2022: Diese Ochsenknechts 2023: Lass dich überwachen! 2023: MaiThink X – Die Show (Folge 5.3: Arm und diskriminiert - wie soziale Herkunft alles bestimmt) 2023: Neo Ragazzi 2025: Das Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas 2025: Schlag den Star (Gewinner)

Synchronisation 2006: Das hässliche Entlein & Ich (Ugly)

Diskografie Studioalbum

Singles

Weitere Veröffentlichungen 2008: I’m Fallin’

Auszeichnungen 2004: Undine Award als Bester Filmdebütant für Die wilden Kerle – Alles ist gut, solange du wild bist! 2008: Undine Award als Bester jugendlicher Nebendarsteller in einem Kinospielfilm für Freche Mädchen 2008: Nick Kids’ Choice Awards als „Lieblingskinofilm“ für Freche Mädchen 2009: Diva Award als New Talent of the Year 2008

Weblinks

Wilson Gonzalez Ochsenknecht bei castupload.com

Einzelnachweise

Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Popsänger Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1990 Kategorie:Mann