Der Älpelekopf (auch Älpeleskopf) ist eine hohe Erhebung einer Bergschulter des Riffenkopfs in den Allgäuer Alpen.
Geographie Er liegt in dem Grat, der vom Riffenkopf nach Südwesten zieht und fällt mit steilen, felsdurchsetzten Schrofenflanken nach Westen und Süden ab. Zusammen mit dem Riffenkopf, Hahnenkopf und Wannenkopf bildet der Älpelekopf die Umrahmung des Kessels des Gerstruber Älpeles, des Weidegebiets einer längst aufgelassenen Alpe, das mittlerweile wieder von der nördlich liegenden Lugenalpe genutzt wird.
Zugang Auf den Älpelekopf führt kein markierter Wanderweg. Man kann ihn weglos vom Gerstruber Älpele erreichen (Trittsicherheit und Bergerfahrung erforderlich). Der Älpelekopf ist touristisch unbedeutend.
Literatur Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen, Lindenberg, Kunstverlag Josef Fink, 2007, ISBN 978-3-89870-389-5 Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu, München, Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, 1972 Zettler/Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rother, München 1984. ISBN 3-7633-1111-4
mini|links|Blick vom Älpelekopf nach Südwesten zum Himmelschrofenzug. Gipfel von links nach rechts: Hinterer Wildgundkopf (am linken Bildrand), Vorderer Wildgundkopf (der scheinbar höchste Gipfel), Klupper (der niedrigste Gipfel), Himmelschrofen (der Gipfel im rechten Bildbereich)
Kategorie:Allgäuer Alpen Kategorie:Geographie (Oberstdorf) Kategorie:Berg in den Alpen Kategorie:Berg im Landkreis Oberallgäu