Elfriede Haslehner-Götz (* 17. Juli 1933 in Wien; † 19. Mai 2025) war eine österreichische Schriftstellerin.

Elfriede Haslehner wuchs in Mödling bei Wien, im Sudetenland und in der Oststeiermark auf und lebte in Wien und Gänserndorf. Nach einem späten Studium der Philosophie und Germanistik (Abschluss 1985) blieb sie freischaffende Autorin. Sie war Mitbegründerin und fünf Jahre lang Mitarbeiterin des Wiener Frauenverlages. Elfriede Haslehner veröffentlichte hauptsächlich Lyrik, aber auch Prosatexte, Satire und Kabarett. Sie war Mitglied des Österreichischen Schriftstellerverbandes, des Literaturkreis PODIUM, der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und der Österreichische Dialektautor/innen Ö.D.A. Sie wurde am Meidlinger Friedhof bestattet.

Auszeichnungen 1971: Förderungspreis des Theodor-Körner-Stiftungsfonds 1971 1974: 1. Preis beim Lyrikwettbewerb des Wiener Neustädter Kreises 1975: Stipendium des Landes Niederösterreich 1978: Stipendium des Landes Niederösterreich 1979: Staatsstipendium für Literatur des österreichischen Kultusministeriums 1990: Förderungspreis des Landes Niederösterreich

Werke 1971 Spiegelgalerie, Lyrik 1978 Zwischeneiszeit, Lyrik 1980 Nebenwidersprüche, Lyrik und Liedtexte 1983 Notwehr, Geschichten und Satiren 1992 Außer Sichtweite der Uhren, Haiku 1994 Im Zwischendeck, Lyrik 2001 laung lem owa ned oed wean, Dialektgedichte 2003 Ausgewählte Gedichte 2006 Auf Schiene, Lyrik 2007 domois und heid, Dialektgedichte

Weblinks

Autorenporträt der Literaturplattform Podium Österreichische Gesellschaft für Literatur: Autorenbiografie

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Lyrik Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Mitglied des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes Kategorie:Literatur (Österreich) Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1933 Kategorie:Gestorben 2025 Kategorie:Frau