Günther Wuttke (* 7. Dezember 1923 in Breslau; † 11. Februar 2002 in Fulda) war ein deutscher Politiker (SPD).

Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Wuttke zunächst eine Maschinenbauerlehre und durchlief anschließend eine REFA-Ausbildung. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Danach war er als Technischer Angestellter bei der Deutschen Bundespost tätig, unter anderem als Personalratsvorsitzender (bis 1969) des Fernmeldeamtes Fulda.

Partei Wuttke trat in die SPD ein und wurde 1971 zum Vorsitzenden des SPD-Unterbezirkes Fulda gewählt.

Abgeordneter Wuttke war Stadtverordneter in Fulda und dort zeitweise Vorsitzender der SPD-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1969 bis 1983 an. Er war stets über die Landesliste Hessen ins Parlament eingezogen.

Ehrungen 1983: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland

Literatur Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002. Bd. 2: N–Z. Anhang. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 980.

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Kategorie:SPD-Mitglied Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1923 Kategorie:Gestorben 2002 Kategorie:Mann