Theo Stich (* 1. Dezember 1960 in Stans) ist ein Schweizer Historiker und Regisseur von Dokumentarfilmen.

Leben

Theo Stich absolvierte seine Schulzeit im Kanton Basel-Landschaft. Von 1980 bis 1986 studierte er Geschichte, deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Basel.

Anschliessend war er zunächst als Mitarbeiter des Archivs für Zeitgeschichte an der ETH Zürich tätig. 1988 wechselte er als Redaktor und Realisator zum Schweizer Fernsehen (bis 1992).

Seit 1996 ist Stich freischaffender Autor, Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen. In den Jahren 1999 bis 2002 hatte er die Produktionsleitung für das Oral-History-Projekt Archimob inne. 2004 gründete er seine eigene Produktionsfirma LUMENFILM GmbH.

Filme 2021: Mitholz. Die explosiven Hinterlassenschaften der Armee 2017: Im Bann des Föhns 2008: Spiel des Lebens – der Traum vom Fussballstar 2006: Citizen Fred – Der Traum von Amerika 2006: Kims Reich – Unterwegs in Nordkorea 2004: Vollenweider – Die Geschichte eines Mörders 2004: Liebe in den Zeiten des Krieges 2004: Frauen im Dienst 2000: Jahrmarkt der Skulpturen 1997: Four in Time 1997: La casa dei tedeschi 1996: Lebenslänglich 1994: Ein kurzer Film über das Warten 1990: Stationen einer Flucht oder das Asyl zu Basel

Weblinks Webpräsenz der LUMENFILM GmbH Theo Stich bei Swiss Films

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