Unteroberndorf ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Breitengüßbach im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern). Die Gemarkung Unteroberndorf hat eine Fläche von 3,132 km². Sie ist in 1250 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2506,13 m² haben.

Lage Das Kirchdorf Unteroberndorf liegt im Norden des Landkreises Bamberg circa einen Kilometer von der A 73 Bamberg–Suhl entfernt. Wenige Kilometer westlich des Orts fließt der Main.

Im Zuge der Ausbaustrecke Nürnberg–Ebensfeld entstand 2016 bei Unteroberndorf ein Überwerfungsbauwerk, mit dem das in Richtung Leipzig führende Gleis über die Bestandsstrecke hinweg geführt wird. Geschichte Erstmals urkundlich erwähnt wurde Unteroberndorf im ältesten Bamberger Bischofsurbar 1323/28 als „Oberndorf“. 1521 wurde erstmals der Name Unteroberndorf genannt.

Von 1954 bis 1971/72 bestand in Unteroberndorf eine eigene Volksschule.

Am 1. Mai 1978 wurde Unteroberndorf in die Gemeinde Breitengüßbach eingegliedert.

Öffentlicher Personennahverkehr In Unteroberndorf befinden sich zwei Bushaltestellen. Diese werden von den Linien 953, 956, 957 und 960 im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) angefahren. Der Bahnhof Breitengüßbach befindet sich an der Bahnstrecke Bamberg–Hof im Nachbarort Breitengüßbach, gut 20 Minuten zu Fuß von Unteroberndorf.

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Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg Kategorie:Geographie (Breitengüßbach) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg) Kategorie:Ersterwähnung 1328 Kategorie:Gemeindeauflösung 1978 Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp) Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg