Hikkaduwa (Tamil: இக்கடுவை, Singhalesisch: , ), im Südwesten von Sri Lanka, ist ein ausgedehntes Küstengebiet, das die Stadt Hikkaduwa, zehn eigenständige Dörfer und 27 GN-Divisions (Grama Niladhari) umfasstmpclg.gov.lk, Ward Map of Hikkaduwa Urban Council. Es erstreckt sich über 6,5 km entlang des Indischen Ozeans und 3 km ins Landesinnerehikkaduwa.uc.gov.lk.

Gehört sein Urban Council zum Hikkaduwa DS (Divisional Secretariat), wobei sich das Gebiet über 24 km KüstenlinieAnuththara, Sanju & Priyadarshana, K.W.K.A. & Bandara, Nuwan. (2025). Assessing the causes of Coastal Erosion and its ongoing challenges during 2004-2024 in Hikkaduwa Divisional Secretariat in Galle District. II. S. 109. entlang des Indischen Ozeans erstreckt.

Gebietsgliederung

Etwa 100 km südlich von Colombo und 20 km nordwestlich von Galle gelegen, die Region Hikkaduwa erstreckt sich über eine Länge von 24 kmHikkaduwa Divisional Secretariat official website: www.hikkaduwa.ds.gov.lk entlang der Küste und reicht etwa zwischen 4 und 4,8 kmHikkaduwa Divisional Secretariat official website: www.hikkaduwa.ds.gov.lk ins Landesinnere.

Sie unterteilt sich in mehrere Hauptgebiete (von Nord nach Süd): das Stadtzentrum (townsite); das touristische Zentrum (Wawulagoda, WewalaWard Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk); Narigama (Wohnviertel); sowie weiter südlich das gehobene Viertel Thiranagamacnn.comRiff Hikkaduwa - Fact Sheet, fstravel.asia, das an den Narigama Beach grenzt, ein 3 km langer Sandstrand (der sich über PatuwathaWard Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk bis nach DodanduwaWard Map of Hikkaduwa Urban Council: https://mpclg.gov.lk erstreckt).

Meeresnationalpark Hikkaduwa

Der Meeresnationalpark Hikkaduwa war das erste Meeresschutzgebiet, das in Sri Lanka eingerichtet wurde.

Er beherbergt etwa siebzig verschiedene Arten farbenprächtiger Korallen. Im Jahr 2023 begann das Ministerium für Wildtierschutz mit der Wiederherstellung des Korallenriffs.

Geschichte Im 19. Jahrhundert, während der britischen Kolonialzeit auf Ceylon, war die Region Hikkaduwa „der bedeutende Ausflugsort für Picknick-Gesellschaften aus GalleJohn Whitchurch Bennett: Ceylon and Its Capabilities. London 1843, S. 369.“ (Galle war die größte Stadt im Süden von Ceylon). mini|Hikkaduwa – Große Buddha-Statue (Tsunami Honganji Viharaya)

Bis in die 1960er Jahre war Hikkaduwa ein beschauliches Fischerdorf. In der Folgezeit wurde der Ort von zahlreichen Hippies besucht, was Hikkaduwa den Beinamen „Hippiduwa“ einbrachte.

Junge Individualreisende, insbesondere Surfer, schätzten das strandnahe Leben, woraufhin nach und nach zahlreiche Pensionen, Restaurants und Bars entstanden. In den 1980er Jahren wurden die ersten größeren Hotels errichtet und der organisierte Tourismus begann sich zu entwickeln. Heute findet sich dort eine dynamische Mischung aus Individual- und Pauschaltouristen mit einem entsprechend vielfältigen Unterhaltungs- und Geschäftsangebot.

Der Norden von Hikkaduwa, nahe Peraliya, wurde vom Tsunami 2004 getroffen, wobei ein Zug von der Welle mitgerissen wurde und etwa 1.700 Opfer forderte. Mehrere, vor allem deutsche Hilfsorganisationen leisteten daraufhin sehr wirksame Hilfe in Hikkaduwa. Zum Gedenken an die Opfer des Tsunami schenkte Japan der Region Hikkaduwa eine 30 m hohe Buddha-Statue (Tsunami Honganji Viharaya). Es handelt sich um eine Replik der im 6. Jahrhundert errichteten Buddha-Statuen von Bamiyan, die von den Taliban in Afghanistan zerstört wurden. Die Statue wurde auf der Grundlage der ältesten bekannten Skizzen des Originals geschaffenamazinglanka.com/wp/tsunami-honganji-viharaya/.

Weblinks

Lions Club Waginger See, Projekt Hikkaduwa privater Hilvesverein zur Vermittlung von Patenschaften Hikkaduwa/Sri-Lanka Einzelnachweise

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