mini|Leontine von Winterfeld-Platen Leontine von Winterfeld-Platen, geb. von Winterfeld (* 21. Juli 1883 in Lübberstorf; † 24. Juli 1960 auf Gut Pinnow bei Karstädt (Prignitz), begraben in Ludwigslust), war eine deutsche Lehrerin und Schriftstellerin.
Leben und Wirken mini|Grab auf dem Friedhof Ludwigslust Leontine von Winterfeld war die Tochter des preußischen Offiziers Ottokar von Winterfeld und seiner Frau Barbara, geb. von Maltzan. Bedingt durch den Militärberuf des Vaters erlebte sie häufige Wohnungswechsel in ihrer Kindheit. In Frankfurt an der Oder besuchte sie die Höhere Töchterschule. Im Alter von 20 Jahren heiratete sie den damaligen Rittmeister Botho von Platen (* 14. Oktober 1879 in Köritz; † 13. September 1953 in Neu-Pinnow).Walter von Hueck, Friedrich Wilhelm Euler: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel) 1975, Band XIII, Band 60 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn 1975, S. 388 ff. Das Paar wohnte zunächst in der Griesen Gegend, dann ab 1919 in Krüden bei Seehausen in der Altmark und schließlich auf Gut Neu-Pinnow (heute Ortsteil von Karstädt (Prignitz)), dem Gutsbesitz des Ehemannes.
Ihre überwiegend dem Frauenroman zuzuordnenden Werke waren insbesondere während der Zeit der Weimarer Republik populär, werden aber auch heute noch verlegt. Sie ist die Mutter von Sigelind von Platen und deren zwei Geschwistern, Ruth (* 1920; † 1942) und Christoph (* 1922; † 1943).Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Teil A (Uradel) 1940. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft, 39. Jg. Gotha 1939, S. 516.
Werke
Herausgeberschaft
Helene Sehauf: Tip und seine Leuchte, Konstanz 1937
Literatur
Weblinks
Stammbaum Leontine von Winterfeld-Platen auf www.einegroßefamilie.de
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Trivialliteratur Kategorie:Literatur (Deutsch) ⚭Leontine #Winterfeld Leontine Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1883 Kategorie:Gestorben 1960 Kategorie:Frau