Z-Ro (* 19. Januar 1977 in Houston, Texas; bürgerlich Joseph Wayne McVey) ist ein US-amerikanischer Rapper.
Leben und Karriere Z-Ro wuchs in einem Vorort von Houston auf. Anfänglich, dadurch dass Z-Ros Familie das Geld hatte, konnte er auf eine gute Grundschule gehen. Er wuchs in keinen ärmlichen Verhältnissen auf, jedoch starb seine Mutter an Krebs, als er sechs Jahre alt war. Z-Ro musste sich von diesem Zeitpunkt an oft alleine durchschlagen. Des Weiteren wurde Z-Ro sehr geprägt von der Brutalität, die im Ghetto herrschte, Leute die sich erschossen, erstachen und Drogen nahmen.
Z-Ro hatte auf der Schule gute Noten, entdeckte den Hip-Hop und spielte Basketball, mit der Hoffnung durch das Ballspiel einen Weg aus dem Ghetto zu finden. Er wurde angeschossen und war körperlich nicht mehr dazu in der Lage.
Er fing mit dem Musik machen mit einer befreundeten örtlichen Rap Gruppe, Street Military, die bei dem Label EMI unter Vertrag standen an. Z-Ro war schon länger in Chor und Sänger Gruppen und seine Mutter sang auch, dieses Talent war also bereits in seinen Genen. Er machte sich schnell mit seinem Rap und Gesangs Talent einen Namen und wurde von DJ Screw in seine Rap-Gruppe Screwed Up Click aufgenommen und es folgten die ersten Independent Alben, die bald als Down South Classics bezeichnet wurden. Er machte sich früh einen Namen als Produzent und Rapper.
Z-Ro ist ein sehr vielseitiger Rapper. Er kann singen, was bei Rappern eher etwas Ungewöhnliches ist und er kann langsam rappen, aber wie sein Cousin Trae hat er oft einen sehr schnellen Flow. Außerdem produziert er einige seiner Beats selbst.
1998 veröffentlichte er sein erstes Album Look What You Did to Me und gründete gleichzeitig mit seinem Cousin Trae und Bruder Dougie D die Gruppe Guerilla Maab, die 1999 ihr erstes Album Rise auf den Markt brachten. Es folgten weitere Soloalben bei kleineren Labels, 2005 unterschrieb er jedoch einen Vertrag bei Rap-A-Lot.
Diskografie Alben 1998: Look What You Did to Me 2000: Z-Ro Vs. the World 2001: King of da Ghetto 2002: Screwed Up Click Representa 2002: Z-Ro 2002: Life 2004: Z-Ro Tolerance 2004: The Life of Joseph W. McVey 2005: Let the Truth Be Told 2006: I’m Still Livin 2007: King of tha Ghetto: Power 2008: Crack 2009: Cocaine 2010: Heroin 2011: Meth 2011: Straight Profit 2012: Angel Dust 2014: The Crown 2015: Melting the Crown 2016: Drankin’ & Drivin’ 2016: Legendary 2017: No Love Boulevard 2017: Codeine
Kollaborationen 1999: Rise (mit Guerilla Maab) 2002: Resurrected (mit Guerilla Maab) 2005: Kings of the South (mit Lil’ Flip) 2006: Assholes by Nature (mit Trae) 2008: It Is What It Is (mit Trae)
Mixtapes 2003: A Bad Azz Mix Tape 2003: Gangstafied 2004: Underground Railroad, Vol. 1: Street Life (Hulled & Chopped) 2004: Underground Railroad, Vol. 2: Thug Luv 2005: Z-Ro and Friends 2006: Underground Railroad: Paper Stacks 3 2009: Rodeine 2009: Cocaine 2009: Down wit tha King 2009: Relvis Presley 2010: 2 Da Hardway Part 1 & 2 (mit Mike D)
Singles 2000: Swang on 4's feat. Big Moe 2000: Steady Ballin feat. Big Hawk 2000: Lookin Good feat. Papa Rue 2000: Lets Chill 2001: I Found Me feat. Trae 2001: Grippin Grain feat. Den Den 2001: Hater’s Song (Let It Go) feat. Slimm Chance und Trae 2002: What’s My Name 2002: Sunshine feat. Lil Keke 2002: Mirror, Mirror on the Wall 2002: Life Is a Struggle & Pain feat. Cl'Che 2003: It’s Gonna Be Alright 2004: I Hate You 2004: King of the Ghetto 2004: Hey Lil' Mama 2005: Platinum 2005: The Mule feat. Devin the Dude und Juvenile 2005: From the South feat. Paul Wall und Lil’ Flip 2006: T.H.U.G. (True Hero Under God) 2006: Continue 2 Roll 2006: Let the Truth Be Told 2007: Goin Down in the South 2007: Lovely Day feat. Lil’ Flip und Big Shasta
Sonstige 2004: Nolia Clap [Remix] Wacko & Skip feat. Juvenile, Z-Ro, Bun B, Slim Thug 2005: Draped Up [Remix] Bun B (feat. Lil Keke, Slim Thug, Chamillionaire, Paul Wall, Mike Jones, Aztek, Lil’ Flip & Z-Ro)
Weblinks myspace.com – Z-Ros MySpace-Profil
Einzelnachweise
Kategorie:Rapper Kategorie:Pseudonym Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1977 Kategorie:Mann