Kurt August Mikulski (* 15. Oktober 1882 in Hamburg; † 25. Mai 1958 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.

Leben Kurt Mikulski, der seit 1900 als Schauspieler arbeitete, war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vornehmlich in Wien, anschließend an Berliner Bühnen tätig u. a. am Theater am Schiffbauerdamm und am Deutschen Theater. Sein Filmdebüt folgte noch während der Stummfilmära, wo er in einigen zumeist kleineren Rollen Erfahrungen sammelte. Mikulski stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.Mikulski, Kurt. In: Theodor Kellenter: Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 324

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete der Künstler in diversen Film- und Fernsehproduktionen für die ostdeutsche Filmproduktionsgesellschaft DEFA.

Filmografie

Theater 1946: Autorenkollektiv: Was wäre wenn … – Regie: ? (Kabarett Frischer Wind Berlin) 1947: Autorenkollektiv: Augenblick mal! – Regie: ? (Kabarett Frischer Wind Berlin) 1955: Johann Wolfgang von Goethe: Götz von Berlichingen – Regie: Fritz Wisten (Volksbühne Berlin) 1956: Jean-Paul Sartre: Nekrassow (Landstreicher) – Regie: Fritz Wisten (Volksbühne Berlin) 1956: William Shakespeare: Ein Sommernachtstraum (Mond) – Regie: Fritz Wisten (Volksbühne Berlin)

Weblinks

Einzelnachweise

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