Uwe Prieser (* 1945 in Bremen) ist ein deutscher Sportjournalist und Autor.

Biografie

Uwe Prieser besuchte das Gymnasium Parsevalstraße in Bremen.Ernst Steinhoff: , Tennis Nordwest, Nr. 2/2007, S. 15 Er begann seine journalistische Arbeit als Redakteur beim Weser-Kurier. Er hat u. a. für Die Welt, die FAZ, und Die Zeit geschrieben.

Für seine Arbeit „Swetlana Boginskaja“ im FAZ-MagazinUwe Prieser: Swetlana Boginskaja. – In: Frankfurter Allgemeine Zeitung-Magazin vom 27. November 1992. Abgedruckt in: Egon Erwin Kisch-Preis 1993, S. 12–20 (Verlagsbroschüre), Gruner + Jahr, Hamburg 1993. wurde er 1993 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnetEgon-Erwin-Kisch-Preis: Alle Preisträger im Überblick, online unter https://www.stern.de/kultur/buecher/1977-2004-alle-preistraeger-im-ueberblick-3341124.html.

Aus seiner Reportage über die belarussische Kunstturnerin Bahinskaja, zitiert nach einer Arbeit über Geschlechtsspezifisches Schreiben im Journalismus:

Werke

Sternstunden des Eiskunstlaufs. Deutsche Eislauf-Union, München 2004, ISBN 3-00-013454-9. Yumikos Unschuld – Roman. Verlag von Schröder, Düsseldorf 1997, ISBN 3-547-77605-8. Inselmenschen – Pellworm – Harkers Island – Ein Vergleich, zusammen mit Ulrich Mack, Siegfried Lenz, und Rüdiger Joppien. Nieswand Verlag, Kiel 1997, ISBN 1-881450-15-5. Nicht nur die Höhe verändert sich – von Olympia nach Olympia, 12 Sommer Einsamkeit, zusammen mit Ulrike Meyfarth. Econ-Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-430-16665-9.

Einzelnachweise und Fußnoten

Weblinks

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