Jan Christoph Wiechmann (* 1967 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist.

Leben Jan Christoph Wiechmann studierte Geschichte, Spanisch und Germanistik in Hamburg und in Argentinien.

Nach Absolvieren der Henri-Nannen-Schule war Wiechmann erst Redakteur beim NDR und wechselte dann zum Stern.Kurzporträt beim stern: Jan Christoph Wiechmann, Daneben arbeitet er als freier Drehbuchautor.

Wiechmann lebt heute in New York als Reporter für den Stern.

Werke Vater und Sohn allein zu Haus – Geschichten aus dem Babyjahr. München, dtv 2002, ISBN 3-423-36265-0.

Auszeichnungen 1999 erhielt er den deutsch-polnischen Journalistenpreis für seine Arbeiten Das verdrängte Verbrechen und Ein Mörder in Weiß,Deutsch-Polnischer Journalistenpreis: 3. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 1999 verliehen, online unter die im Stern erschienen. Für seine Arbeit Die Rebellen von Schloss Salem im Stern wurde er 2002 mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet.Egon-Erwin-Kisch-Preis: Alle Preisträger im Überblick, online unter https://www.stern.de/kultur/buecher/1977-2004-alle-preistraeger-im-ueberblick-3341124.html 2010 erhielt er den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie Besonders verständliche Berichterstattung für „Amerikas dunkles Geheimnis“, geschrieben mit Katja Gloger und Giuseppe Di Grazia im Stern. Preisträger 2010. Artikel vom 7. Mai 2010 2016 wurde Wiechmann mit dem Nannen Preis für die Beste Reportage ausgezeichnet, für „Drei Krieger“, seine Reportage über den Krieg in Afghanistan aus drei verschiedenen Perspektiven. 2019 erhielt er zusammen mit Federico Rios den Hansel-Mieth-Preis für einen Artikel über die FARC, der 2018 im Juni-Heft der GEO erschien.

Einzelnachweise und Fußnoten

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