Dámóc ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Cigánd im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén. Zur Gemeinde gehört der südlich gelegene Ortsteil Őrhegy.
Geografische Lage Dámóc liegt in Nordungarn, an der Grenze zur Slowakei, 97 Kilometer nordöstlich des Komitatssitzes Miskolc und 17 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Cigánd. Nachbargemeinden sind Zemplénagárd, Révleányvár und Lácacséke. Jenseits der Grenze liegt die slowakische Gemeinde Pribeník.
Geschichte Im Jahr 1913 gab es in der damaligen Kleingemeinde 141 Häuser und 673 Einwohner auf einer Fläche von 1695 Katastraljochen. Sie gehörte zu dieser Zeit zum Bezirk Bodrogköz im Komitat Zemplén.
Sehenswürdigkeiten Griechisch-katholische Kirche Istenszülő oltalma, erbaut 1816–1832 Römisch-katholische Kapelle Sarlós Boldogasszony Griechisch-katholische Kapelle Az Istenszülő első máriapócsi ikonjának könnyezése, im Ortsteil Őrhegy
Verkehr Durch Dámóc verläuft die Landstraße Nr. 3807, durch den Ortsteil Őrhegy die Landstraße Nr. 3809. Es bestehen Busverbindungen über Zemlénagárd nach Révleányvár sowie über Lácacséke, Semjén und Ricse nach Cigánd. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich südöstlich in Tuzsér.
Einzelnachweise
Weblinks
Damoc