mini|Traglufthalle über dem 50-m-Außenbecken in Neumünster Ein Traglufthallenbad ist ein Freibad, das außerhalb der Sommersaison mit einer Traglufthalle überbaut wird. Die Einrichtungen des Freibads (Kasse, Umkleide etc.) können weiter genutzt werden, der Zugang zur Halle erfolgt über eine Druckschleuse.

Traglufthallenbäder befinden sich in (alphabetische Sortierung):

Berlin, Kombibad Seestraße Bochum, Blau-Weiß Bochum Bonn, Friesi Chur, Traglufthalle Obere Au Elmshorn, Badepark Eschweiler, Freibad Dürwiß Frankfurt-Bergen-Enkheim, Riedbad Gladbeck, SV Gladbeck 13 Krefeld, SV Bayer Uerdingen 08 Mainz, Schwimmbad Mainz-Mombach Mainz, Taubertsbergbad Taubertsbergbad - Traglufthallen-Aufbau über Mehrzweckbecken Moers, Solimare Neumünster, Freibad des Bad am Stadtwald. Die Traglufthalle wurde beim Orkan Christian komplett zerstört, sie wird aber wieder aufgebaut. Neustadt an der Weinstraße, Traglufthallenbad „Moby Dick“, im Sommer das Stadionfreibad Offenbach am Main, Waldschwimmbad Rosenhöhe Schaffhausen, KSS Freizeitpark SchaffhausenAufbau Winterdach KSS Worms, Heinrich-Völker-Bad (Luftikus)

Nicht mehr in Betrieb sind die Traglufthallenbäder in Jöllenbeck (bei Bielefeld), Epe (Westfalen), Untertürkheim, Uchte, Uetze, Dillenburg, Augsburg, Braunschweig, Hamburg-Wilhelmsburg, in Wolfsburg (Stadtteil Laagberg) und in Schkopau („Buna-Blase“ auf dem Gelände der Buna-Werke). In Duisburg ist das Schwimmstadion nach der Zerstörung der Hülle im Jahre 2003 durch ein modernes Sportbad ersetzt worden.

In Darmstadt wurde während des Abrisses und des Neubaus des Nordbads das unmittelbar benachbarte DSW-Freibad für einige Jahre mit einer temporären Traglufthalle während der kalten Jahreszeit überspannt.

Einzelnachweise

Kategorie:Badeanlagentyp