Mikóháza ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Sátoraljaújhely im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén.
Geografische Lage Mikóháza liegt in Nordungarn, 72 Kilometer nordöstlich des Komitatssitzes Miskolc, 9 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Sátoraljaújhely, an den Flüssen Bózsva und Huta-patak. Nachbargemeinden sind Felsőregmec, Alsóregmec, Vágáshuta, Kovácsvágás, Vilyvitány sowie Széphalom, mittlerweile ein Stadtteil von Sátoraljaújhely.
Geschichte Der Name des Dorfes geht zurück auf Mikó, der 1273 dieses Gebiet als Lehen von Elisabeth, der Mutter von König Ladislaus IV. erhielt. Die Bewohner lebten meist von der Waldwirtschaft.
Mikóháza wurden nicht von den Türken besetzt. Infolge der Reformation und Gegenreformation war die Bevölkerung nach dem Glaubensbekenntnis gespalten. Die erste Kirche wurde 1769 gebaut.
Später siedelten sich hier auch Russinen, Deutsch und Juden an.
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Mikohaza