Diese Liste zeigt die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg. Den Ortsnamen ist in Klammern die jeweilige Bezeichnung in niedersorbischer Sprache nachgestellt.
Landkreis Landkreis (wokrejs) Wappen Kommentare Spree-Neiße (Sprjewja-Nysa) 150px|Der Landkreis Barnim in Brandenburg 120px|Wappen des Landkreises Spree-Neiße Genehmigt am 6. September 1995 durch den Innenminister des Landes Brandenburg.
„Gevierteilt; oben vorn in Silber ein aufrechter roter Krebs, hinten in Rot ein steigender, doppelt geschwänzter, gekrönter silberner Löwe; unten vorn in Blau eine dreiblättrige goldene Krone, hinten in Gold eine aufgerichtete, nach außen gebogene rote Hirschstange mit vier Enden und kleeblattförmiger Rose.“BLHA: Wappen des Landkreises Spree-Neiße§ 2 Abs. 1 der vom 25. August 2015
Ämter Amt (amt) Wappen Kommentare Burg (Spreewald) 150px 120px Das Amt Burg (Spreewald) führt kein eigenes Wappen.
Die Hauptsatzung des Amtes Burg (Spreewald) führt lediglich das Dienstsiegel mit dem Landeswappen als Siegelbild.§ 2 der Hauptsatzung des Amtes Burg (Spreewald) vom 23. Februar 2009 Döbern-Land 150px 120px Genehmigt am 17. November 1994 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Geviert von 1:4 Grün und 2:3 Silber; vorn oben ein silberner Kelch; hinten oben ein grüner Nadelbaum; vorn untern zwei gekreuzte schwarze Berghämmer; hinten unten zwei gegeneinander versetzte, aufrechte goldene Ähren.“BLHA: Wappen des Amtes Döbern-Landvgl. § 2, Abs. 1 der Hauptsatzung des Amtes Döbern Land vom 8. August 2016 Peitz 150px 120px Genehmigt am 17. November 1994 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Von Grün und Blau durch eine silbern bordierte und gezinnte schwarze Bogenbrücke, belegt mit drei goldenen Dornenfäden, geteilt; oben wachsend eine goldene Linde mit elf Blättern, unten ein goldener Karpfen.“BLHA: Wappen des Amtes Peitzvgl. § 2, Abs. 2 der vom 2. November 2015
Ehemalige Ämter Amt (amt) Wappen Kommentare Neuhausen/Spree (Kopańce) 120px|Wappen des Amtes Neuhausen/Spree Genehmigt 1997 dem damaligen Amt Neuhausen/Spree, in Rechtsnachfolge fortgeführt durch die zum 26. Oktober 2003 neugebildete Gemeinde Neuhausen/Spree, bestätigt am 16. November 2004 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Geviert von Blau und Silber; 1: eine schräglinks fliegende natürliche Schwalbe, 2 und 3: vier rote Wellenbalken, 4: ein rot-bewehrter silberner Storch.“BLHA: Wappen Gemeinde Neuhausen
Städte und Gemeinden Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Briesen (Brjazyna) Dissen-Striesow (Dešno-Strjažow) Drehnow (Drjenow) Felixsee (Feliksowy Jazor) Groß Schacksdorf-Simmersdorf (Tśěšojce-Žymjerojce)Die Hauptsatzung der Gemeinde Groß Schacksdorf-Simmersdorf führt keine Angaben zu Wappen, Flagge und Dienstsiegel.Nach den Angaben des BLHA zur Gemeinde Groß Schacksdorf-Simmersdorf liegt keine Wappenbeschreibung vor. Guhrow (Góry) Jämlitz-Klein Düben (Jemjelica-Źěwink) Jänschwalde (Janšojce) Neiße-Malxetal (Dolina Nyse a Małkse) Schenkendöbern (Derbno) Schmogrow-Fehrow (Smogorjow-Prjawoz) Tschernitz (Cersk)Die Hauptsatzung der Gemeinde Tschernitz führt keine Angaben zu Wappen, Flagge und DienstsiegelNach den Angaben des BLHA zur Gemeinde Tschernitz liegt keine Wappenbeschreibung vor. Wiesengrund (Łukojce)
Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde Burg (Spreewald) (Bórkowy (Błota)) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Burg (Spreewald) Genehmigt am 15. Mai 2007 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Grün eine gold-bekrönte silberne Schlange, die sich um einen goldenen Säulenfuß windet und aus deren Rachen sich ein silberner Wasserschwall in das darauf liegende Becken ergießt; beseitet von je zwei goldenen Sumpfdotterblumen.“BLHA: Wappen Gemeinde Burg (Spreewald) Stadt Döbern (Derbno) 150px 120px|Wappen der Stadt Döbern Genehmigt am 24. Oktober 1928 durch das Preußische Staatsministerium für die damalige Gemeinde Döbern, Kreis Sorau,Das Wappen der Stadt Döbern und dessen Geschichte bestätigt am 7. Juli 1993 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Blau unter goldenem Schildhaupt mit quergelegter roter Hirschstange ein silberner Sparren, begleitet beiderseits von je zwei gekreuzten silbernen Berghämmern mit goldenen Stielen, im Winkel ein silberner Kelch.“BLHA: Wappen Stadt Döbern Gemeinde Drachhausen (Hochoza) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Drachenhausen Genehmigt am 16. November 1998 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Silber ein steigender, vierbeiniger, rotgezungter schwarzer Drache (Lindwurm) mit einem grünen Lindenblatt in der linken Vorderkralle.“BLHA: Wappen Gemeinde Drachenhausen Stadt Drebkau (Drjowk) 150px 120px|Wappen der Stadt Drebkau Genehmigt am 2. Mai 2003 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Blau eine durchgehende silberne Zinnenmauer mit zwei gezinnten, schwarz-befensterten, rot-bedachten und beknauften silbernen Türmen und einem spitzbogigen Tor mit hochgezogenem roten Fallgatter; zwischen den Türmen ein schwebender roter Schild belegt mit einem doppelt-geschwänzten, gold-bewehrten, -gezungten und -gekrönten silbernen Löwen.“BLHA: Wappen der Stadt Drebkau Kreisstadt Forst (Lausitz) (Baršć) 150px 120px|Wappen der Stadt Forst (Lausitz) Genehmigt am 13. April 2011 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Rot ein goldener Schild, belegt mit einer linksgekehrten, fünfendigen roten Hirschstange. Auf dem Helm mit Decken aus einer Krone wachsend die Wappenfigur, alles golden.“BLHA: Wappen der Stadt Forst (Lausitz) Stadt Guben (Gubin) 150px 120px|Wappen der Stadt Guben Genehmigt am 15. Dezember 1992 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Silber eine gequaderte und bezinnte rote Burg mit drei Toren (das mittlere geöffnet mit goldenen Torflügeln und hochgezogenem goldenen Fallgitter vor schwarzem Hintergrund, die seitlichen vermauert) und drei Türmen (die seitlichen mit spitzem, blauem, goldbeknauftem Dach und einem schwarzen Fenster, der mittlere stärkere und höhere mit drei schwarzen Fenstern und einer herauswachsenden dreiblättrigen goldenen Krone). Die Türme sind mit je einem schrägrechtsgelehnten Schild belegt: Vorn neunmal schwarz-golden geteilt und mit grünem Rautenkranz belegt, in der Mitte in Rot ein doppelschwänziger, bezungter, goldbekrönter silberner Löwe, hinten in Silber ein rotbewehrter, goldbekrönter schwarzer Adler.“BLHA: Wappen der Stadt Guben Gemeinde Heinersbrück (Móst) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Heinersbrück Genehmigt am 17. Februar 2010 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Rot über erniedrigtem blauen Schildfuß eine goldene Bohlenbrücke, darauf auf einem golden-gesattelten und -gezäumten silbernen Pferd linkshin reitend ein golden-bekrönter und -gegürteter, hersehender silberner König mit einem aufgerichteten und golden-begrifften silbernen Schwert in der Rechten; im rechten Obereck begleitet von einem goldenen Hochkreuz.“BLHA: Wappen Gemeinde Heinersbrück Gemeinde Kolkwitz (Gołkojce) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Kolkwitz Genehmigt am 9. April 1999 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Aus einem oben wellenförmig grün-silbern geteilten blauen Wellenschildfuß, belegt mit einem silbernen Fisch, wachsend in Gold ein grüner Laubbaum.“BLHA: Wappen der Gemeinde Kolkwitz Gemeinde Neuhausen/Spree (Kopańce) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Neuhausen Genehmigt 1997 dem damaligen Amt Neuhausen/Spree, in Rechtsnachfolge fortgeführt durch die zum 26. Oktober 2003 neugebildete Gemeinde Neuhausen/Spree, bestätigt am 16. November 2004 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Geviert von Blau und Silber; 1: eine schräglinks fliegende natürliche Schwalbe, 2 und 3: vier rote Wellenbalken, 4: ein rot-bewehrter silberner Storch.“ Stadt Peitz (Picnjo) 150px 120px|Wappen der Stadt Peitz Genehmigt am 2. November 1992 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Rot eine goldene dreitürmige Burg mit geschlossenem blauen Tor auf grünem Schildfuß; auf dem blauen Spitzdach des Mittelturmes mit goldenem Knauf ein goldener Vogel, beseitet von den Ziffern 8 und 5; die Seitentürme mit blauen Kuppeldächern, mit goldenen Knäufen und linkshin gewendeten Fahnen.“BLHA: Wappen der Stadt Peitz Stadt Spremberg (Grodk) 150px 120px|Wappen der Stadt Spremberg Genehmigt am 11./17. August 2004 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Silber auf grünem Dreiberg zwei rote, gemauerte Zinnentürme mit zwei schwarzen Fenstern; dazwischen schräggestellt ein roter Dreieckschild, belegt mit einem gold-bewehrten, -gezungten und -gekrönten doppelt-geschwänzten silbernen Löwen, darauf ein goldener Helm mit schwarzem Flug, bestreut mit gestürzten goldenen Lindenblättern.“BLHA: Wappen Stadt Spremberg Gemeinde Tauer (Turjej) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Tauer Genehmigt am 9. Mai 2012 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Grün über goldenem Schildfuß, belegt mit einem liegenden grünen Eschenzweig, ein schreitender, widersehender goldener Auerochse.“BLHA: Wappen der Gemeinde Tauer Gemeinde Teichland (Gatojce) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Teichland Genehmigt am 5. April 2005 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„Unter schwarzem Schildhaupt, belegt mit drei goldenen Dornenfäden, in Gold drei schwarze, aus einem blauen Wellenschildfuß wachsende Rohrkolben mit grünen Stengeln und Blättern.“BLHA: Wappen Gemeinde Teichland Gemeinde Turnow-Preilack (Turnow-Pšiłuk) 150px 120px|Wappen der Gemeinde Turnow-Preilack Genehmigt am 18. April 2011 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Rot ein silberner Schräglinksbalken, belegt mit einer blauen Wellenleiste, nach der Teilung begleitet von zwei abgeschnittenen silbernen Zweigen, oben eine Schlehe mit fünf schwarzen Früchten und unten eine Trollblume mit drei Blüten.“BLHA: Wappen der Gemeinde Turnow-Preilack Stadt Welzow (Wjelcej) 150px 120px|Wappen der Stadt Welzow Genehmigt am 14. Juli 2005 durch den Innenminister des Landes Brandenburg:
„In Rot zwei schräggekreuzte silberne Berghämmer, oben bewinkelt von einer silbernen Glasschale, unten von drei gestürzten silbernen Fruchtähren.“BLHA: Wappen Stadt Welzow Gemeinde Werben (Wjerbno) zentriert|150px 120px|Wappen der Stadt Welzow Bestätigt am 10. Dezember 2024 durch das Brandenburgische Landeshauptarchiv:
„In Gold über blauem Schildfuß, darin ein silberner Doppelsturzsparren,eine bewurzelte und grün-beblätterte schwarze Trauerweide.“Werben/Wjerbno führt Gemeindenamen im Wappen. Gemeinde Werben (Spreewald), abgerufen am 30. April 2025.
Ehemalige Städte und Gemeinden Ort Wappen Kommentare Gemeinde Groß Schacksdorf-Simmersdorf Ortsteil Groß Schacksdorf (Žymjerojce) 120px|Wappen von Groß Schacksdorf :
„“ Gemeinde Neuhausen/Spree Ortsteil Klein Döbbern (Małe Dobrynje) 120px|Wappen von Klein Döbbern :
„“ Gemeinde Tschernitz (Cersk) Ortsteil Tschernitz 120px|Wappen von Tschernitz Im Jahre 2006 versuchte der Ortsteil Tschernitz sich ein Ortsteilwappen genehmigen zu lassen. Doch das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg versagte diesem Vorhaben seine Zustimmung, da die Verordnung über kommunale Hoheitszeichen die Wappenführung eines Ortsteiles nicht vorsieht. Somit stellt dieses Wappen kein kommunales Hoheitszeichen dar. Der Ortsteil Tschernitz nutzt bzw. führt dieses Ortsteilwappen ausschließlich für repräsentative Zwecke, aus Gründen der Identifikation und Heimatverbundenheit:
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Historische Wappen Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Kreisstadt Forst (Lausitz) (Baršć) 1924 bis 2005 147x147px|Wappen der Stadt Forst (Lausitz) 1924–2005 Genehmigt 1924: