mini|Quincy Porter (1961) Quincy Porter (* 7. Februar 1897 in New Haven/Connecticut; † 12. November 1966 in Bethany/Connecticut) war ein US-amerikanischer Komponist und Vertreter der klassischen Musik.
Leben Porter wurde 1897 in New Haven im Bundesstaat Connecticut geboren. Er studierte an der Yale University. Dort wurde er unter anderem von Horatio Parker unterrichtet. Nach dem Abschlussdiplom studierte ein Jahr an der Schola Cantorum in Paris, bei Ernest Bloch und Vincent d’Indy. Porter nahm 1936 an den Olympischen Sommerspielen bei den Kunstwettbewerben in der Kategorie „Orchestermusik“ in Berlin teil, blieb aber ohne olympische Medaille.Art Competitions at the 1936 Berlin Summer Games: Mixed Music, Compositions For Orchestra, sports-reference.com Von 1942 bis 1946 war er Direktor des New England Conservatory of Music und kehrte 1946 an die Yale University zurück, wo er bis 1965 als Professor lehrte.
1944 wurde er in die American Academy of Arts and Letters gewählt.
Werke (Auswahl) Neben Kammermusik komponierte Porter Sinfonien Symphony no. 1, 1934 Symphony no. 2, 1962 Weitere Orchesterwerke Ukrainian suite, 1925 Dance in Three-Time, 1937 Music for Strings, 1941 New England Episodes, 1958
Konzerte Concerto concertante, for two pianos and orchestra, 1953 Harpsichord concerto, 1959 (Ralph Kirkpatrick gewidmet) Viola concerto, 1948 (William Primrose gewidmet) Fantasy on a Pastoral Theme for Organ and Strings, 1943 Concerto for Wind Orchestra, 1959
Weblinks Lebenslauf auf der Website des New England Conservatory
Einzelnachweise
Kategorie:Pulitzer-Preisträger Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten) Kategorie:Hochschullehrer (New England Conservatory) Kategorie:Hochschullehrer (Yale University) Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1897 Kategorie:Gestorben 1966 Kategorie:Mann