Crécy-la-Chapelle ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Meaux und zum Kanton Serris.

Geografie Die Stadt liegt am Ufer des Flusses Grand Morin.

Ortsteile: Crécy Bourg, Montbarbin, Serbonne, La Chapelle, Libernon, Mongrolle, Ferolles, Montaudier Nachbargemeinden: Bouleurs, Villiers-sur-Morin, Couilly-Pont-aux-Dames, Voulangis, Guérard, Maisoncelles-en-Brie

Geschichte Die Gemeinde Crécy-la-Chapelle wurde am 1. Oktober 1972 aus den Gemeinden Crécy-en-Brie und La Chapelle-sur-Crécy gebildet. Der Name Crécy tritt erstmals im 7. Jahrhundert als Criscecus, Crideciacavico oder Creciacum auf. Im 9. Jahrhundert wurde die erste Festung gebaut (siehe Grafschaft Crécy).

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017Einwohner 1849 1928 2193 2413 3222 3851 4056 4531 Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten Stiftskirche Notre-Dame-de-l’Assomption Belfried, erbaut 1865 Maison Corot Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Crécy-la-Chapelle

Städtepartnerschaften Pielenhofen in Deutschland

Literatur Le Patrimoine des Communes de la Seine-et-Marne. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-100-7, S. 360–365.

Weblinks

Kategorie:Ort in der Île-de-France

Kategorie:Gemeindegründung 1972 Kategorie:Ersterwähnung im 7. Jahrhundert Kategorie:Stadt in Frankreich