O Rosal (offizielle Bezeichnung in galicischer Sprache; spanisch El RosalSpanisches Toponym nach der Real Academia Española: Ortografía de la lengua española. Madrid: Espasa, 1999. ISBN 84-239-9250-0; "Apéndice 3", S. 133–155.) ist eine spanische Gemeinde der Comarca von O Baixo Miño in der Provinz Pontevedra, Galicien.

Geschichte In O Rosal wurden Höhlenmalereien aus der Altsteinzeit sowie Spuren der Bronzezeit gefunden. Die so genannte Castrokultur beherrschte die Region.

Während des Mittelalters gehörte O Rosal zum Zisterzienserkloster Santa María la Real de Oia.

1847 wurde die Gemeinde gegründet, was die offizielle Abspaltung von A Guarda bedeutete. 1879 verlieh Alfons XII. O Rosal das Stadtrecht.

Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Legende: Quelle: – grafische Aufarbeitung für Wikipedia

Gemeindegliederung Die Gemeinde O Rosal ist in vier Parroquias gegliedert:

Wirtschaft Das Wirtschaftsbild von O Rosal ist von Land- und Forstwirtschaft und der Küstenfischerei geprägt. Bekannt ist die Gemeinde für ihre Weine, die zur Denominación der Rías Baixas zählen. +Beschäftigungszahlen der Gemeinde O Rosal in den WirtschaftszweigenStand: April 2025 Sektor Beschäftigte Anteil in Prozent Ackerbau, Viehzucht und Fischerei25910,17 Industrie51320,14 Bauwirtschaft26710,48 Dienstleistungsbetriebe1.50859,21 Total 2.547 100,00* Daten aus dem Statistischen Amt für Wirtschaftliche Entwicklung in Galicien, IGE

Persönlichkeiten Javier Díaz Pérez (* 1975), Handballspieler

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ort in Galicien Kategorie:Gemeindegründung 1847