Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Burgenlandkreis und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Burgenlandkreis 150px|Der Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Burgenlandkreises Das Wappen wurde vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 19. Februar 2008: „In Silber eine schwarzgefugte rote Burg, die erniedrigte Burgmauer besetzt mit 2 oben anstoßenden und in den Außenrand verschwindenden Zinnentürmen, zwischen den Türmen eine sechsbeerige (3:2:1) blaue Weintraube mit zwei grünen Blättern, die Burgmauer belegt mit einem goldenen Schild, darin ein schwarzes Bergmannsgezähe.“ (PDF; 163 kB) Hohenmölsen (1990–1994) 100px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 16. Januar 1992: „In Gold ein vierblättriges grünes Kleeblatt, belegt mit schräggekreuzten schwarzen Schlägel und Eisen.“Papendieck 1996, Seite 50 Weißenfels (1990–1994) 100px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt 1992: „Schräggeteilt durch einen silbernen Wellenbalken von Gold über Blau, im goldenen Feld ein schwarzer Adler.“Papendieck 1996, Seite 50 Weißenfels (1994–2007) 150px 100px|zentriert Gestaltet von Erika Fiedler und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 14. Oktober 1994: „In Gold ein blauer Wellenschrägbalken, beseitet oben mit einem goldbewehrten, rotbezungten schwarzen Adler; unten ein vierblättriges grünes Kleeblatt, belegt mit schräggekreuzten schwarzen Schlägel und Eisen.“Papendieck 1996, Seite 49 Zeitz (1990–1994) 100px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 21. Juli 1993. „In Rot ein gestürztes silbernes Schwert mit rundem Knopf am Griff und runden Ecken der Parierstange, schräggekreuzt mit einem silbernen Schlüssel, der Bart vorn unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.“Papendieck 1996, Seite 28 Burgenlandkreis (1994–2007) 150px 100px|zentriert Das Wappen wurde vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet und genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 12. Juli 1996: „In Silber eine rote, schwarz gefugte Zinnenmauer, belegt mit einer silbernen Weintraube aus 6 Beeren (3:2:1), darüber ein gestürztes rotes Schwert mit rundem Knopf am Griff und runden Ecken der Parierstange, schräggekreuzt mit einem roten Schlüssel, der Bart vorn unten abwärts gekehrt, das Schließblatt viereckig.“Jörg Mantzsch: Das Wappen des Burgenlandkreises, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren. Hinterlegt beim Innenministerium Sachsen-Anhalt, 1996 (Gutachten: Landeshauptarchiv Magdeburg)

Der Landkreis entstand 1994 durch Zusammenlegung der Landkreise Naumburg, Nebra und Zeitz. Zum 1. Juli 2007 fusionierte er mit dem Landkreis Weißenfels zum neugebildeten Burgenlandkreis.

Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften Verbandsgemeinde Wappen Kommentare An der Finne 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 17. Juli 2009: „Gespalten von Grün und Gold; vorn eine gestielte goldene Weintraube mit acht Beeren (2:3:2:1); hinten ein gestürztes, gestieltes grünes Lindenblatt; im erweiterten Schildhaupt ein goldenes Architektursegment mit drei spitzbogigen blauen Fensteröffnungen.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde An der Finne. Veröffentlicht in: Droyßiger-Zeitzer Forst 150px 100px|zentriert Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 8. November 2017: „In Silber eine blaue Weintraube mit zwei grünen Blättern und Stiel sowie schwarzen Ranken zwischen zwei aus den Außenseiten eines grünen Dreibergs wachsenden, in den Schildrand verschwindenden grünen Nadelbäumen mit schwarzem Stamm; der Dreiberg belegt mit einem silbern konturierten blauen Wellenbalken.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst. Veröffentlicht in: Unstruttal 150px 100px|zentriert Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 20. Januar 2010: „In Silber von blauem Wellenbalken schräggeteilt, oben eine belaubte grüne Weintraube, unten eine grüne Scheibe, bestreut mit einer silbernen Scheibe, drei silbernen Bögen und silbernen Punkten.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die Verbandsgemeinde Unstruttal. Veröffentlicht in: (PDF-Datei; 5,37 MB) Wethautal 150px 100px|zentriert Gestaltet von Jörg Mantzsch und genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Oktober 2010: „Geviert von Silber und Grün; Feld 1 und 4: ein blauer Wellenbalken, Feld 2: ein schwarz gefugter goldener Turm mit rechteckiger schwarzer Türöffnung, einem schwarzen Fenster und mittig aufgesetzter schmaler gemauerter Turmspitze, Feld 3: ein goldenes Mühlrad mit vier breiten Hauptspeichen und vier schmalen Verstrebungsspeichen.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge der Verbandsgemeinde Wethautal. Veröffentlicht in:

Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungs­gemeinschaft Wappen Kommentare An der Finne 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises ????: „Gespalten von Grün und Gold; vorn eine gestielte goldene Weintraube mit acht Beeren (2:3:2:1); hinten ein gestürztes, gestieltes grünes Lindenblatt; im erweiterten Schildhaupt ein goldenes Architektursegment mit drei spitzbogigen blauen Fensteröffnungen.“

Zum 1. Juli 2009 wurde die Verwaltungsgemeinschaft An der Finne aufgelöst und die Gemeinden in der neu geschaffenen Verbandsgemeinde An der Finne zusammengefasst. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge fort. Unstruttal 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises ????: „Geviert von Silber und Grün; Feld 1 und 4: ein blauer Wellenbalken, Feld 2: ein schwarz gefugter goldener Turm mit rechteckiger schwarzer Türöffnung, einem schwarzen Fenster und mittig aufgesetzter schmaler gemauerter Turmspitze, Feld 3: ein goldenes Mühlrad mit vier breiten Hauptspeichen und vier schmalen Verstrebungsspeichen.“

Zum 1. Januar 2010 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst. Die Mitgliedsgemeinden gingen in der neu gebildeten Verbandsgemeinde Unstruttal auf. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge fort.

Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde An der Poststraße 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde An der Poststraße führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde An der Poststraße“. Stadt Bad Bibra 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 2. November 2009: „Geteilt von Silber und Grün, oben eine wachsende grüne Tanne, unten ein goldbewährter silberner Biber über blauem Boden.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Stadt Bad Bibra. In: Gemeinde Balgstädt 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Balgstädt führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Balgstädt“. Das Dienstsiegel enthält ein Siegelbild mit zwei balgenden Knaben. Gemeinde Droyßig 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Februar 2010: „Gespalten von Grün und Silber, vorn ein schwarz gefugter silberner Torturm mit Spitzbogentoröffnung und aufgesetztem schlanken Zinnenturm mit drei Spitzbogenfensteröffnungen balkenweise, hinten ein aufgerichteter, silbern konturierter schwarzer Bär mit schwarzen Krallen, silbernen Zähnen und roter ausgeschlagener Zunge.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der am 01.01.2010 neu gebildeten Gemeinde Droyßig. In: Stadt Eckartsberga 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Burgenlandkreises am 1. Dezember 2014: „Geteilt von Rot und Blau, oben ein gewachsener goldener Löwe, unten eine goldene Lilie.“Öffentliche Bekanntmachung des Burgenlandkreises zur Genehmigung zum Führen eines Wappens und einer Flagge durch die am 01.07.2009 neu gebildeten Stadt Eckartsberga. In