Philipp Otto Schack (* 17. Juni 1967 in Berlin; † 17. September 2006 ebenda) war ein deutscher Maler.

Leben Schack war der Sohn des Künstlerehepaares Rosemarie (* 1939) und Otto Schack. Im Alter von 16 Jahren begann Philipp Schack mit einem Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, das er dort mit einem Studium der Malerei von 1989 bis 1994 bei Dieter Goltzsche und Wolfgang Peuker fortsetzte. Von 1994 bis 1995 war er Meisterschüler bei Peuker. Ab 2001 hatte er einen Lehrauftrag an der Design-Schule Schwerin inne. Werke Schacks sind in großen privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Japan und in den USA zu finden.

Schack starb bei einem Unfall in Berlin-Mitte. Er wurde auf dem Friedhof in Heckelberg-Brunow beigesetzt.

2007 fand in Berlin die Ausstellung „Das dritte Gesicht – Freunde erinnern an den Maler Philipp Schack“ statt. auf berlin.de

Stipendien und Arbeitsaufenthalte 1994 bis 1995: Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung 1995: Brandenburgisches Arbeitsstipendium 1996: Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop 1997/1998: Förderstipendium der Käthe-Dorsch-Stiftung 2000: Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds

Werke 1994: Reise des Barbiers, Mischtechnik 1995: Kappentanz, Lithografie 2003: Zwei Köpfe, Öl

Weblinks Website zu Philipp Schack Philipp Schack auf der Website Künstlernachlässe im Land Brandenburg , Berliner Morgenpost vom 23. September 2006 Der Künstler bekämpfte in seinen Bildern das Chaos, Märkische Oderzeitung vom 29. September 2006 Nachlassverzeichnis Malerei (Philipp Schack; 206 Werke)

Einzelnachweise

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