Gregg Giuffria (* 28. Juli 1955 in den USA) ist ein US-amerikanischer Keyboarder des melodischen Hard-Rock-Genres. Er stilisierte sich als Tastenvirtuose des „Hair Metal“.
Leben und Wirken Seine erste Band Angel, die er schon in Highschool-Jahren Mitte der 1970er Jahre gegründet hatte, bekam nie die erhoffte Aufmerksamkeit, weshalb sie 1981 die Segel strich.
Zu Anfang der 1980er Jahre gründete er die nach ihm benannte AOR-Band Giuffria, mit der er zwei Platten veröffentlichte, darunter die von der Kritik gelobte, aber kommerziell erfolglose Silk & Steel. Unter der Regie und Produktion von Gene Simmons benannte sich die Band in House of Lords um und trennte sich von Sänger David Glen Eisley. Als Ersatz für ihn wurde der Rocksänger James Christian aus Los Angeles verpflichtet und Gene Simmons nahm die Band für sein eigenes Musiklabel Simmons Records unter Vertrag.
Gregg Giuffria wirkte später als Gastmusiker auf dem Album The Final Frontier der US-Metal-Band Keel mit. Im Jahr 2006 reformierten sich House of Lords um Sänger James Christian, jedoch ohne Giuffria, der nur als Studiomusiker am neuen Album beteiligt war.
Giuffria ist mit der Schauspielerin April Clough verheiratet.
Diskografie mit Angel 1975: Angel 1976: Helluva Band 1977: On Earth As It Is On Heaven 1978: White Hot 1979: Bad Publicity / Sinful 1980: Live Without A Net 1989: Can You Feel It
mit Giuffria 1984: Giuffria 1986: Silk & Steel
mit House of Lords 1988: House of Lords 1990: Sahara 1992: Demons Down 2006: World Up Side Down
Kategorie:Keyboarder Kategorie:House of Lords (Band) Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten) Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren 1955 Kategorie:Mann