Die Frau, nach der man sich sehnt ist ein deutscher Stummfilm von Kurt Bernhardt aus dem Jahr 1929. Der Film entstand nach einem Roman von Max Brod.
Handlung Die Familie Leblanc ist eine Industriellensippe, die am finanziellen Abgrund steht. Henri Leblanc wurde von der Familie ausersehen, um die Firma der Familie zu retten. Auf seiner Hochzeitsreise mit einer Braut, die er aus geschäftlichen Gründen geheiratet hat, begegnet er Stascha. Henri verliebt sich in die geheimnisvolle Frau, die Schutz bei ihm vor einem gewissen Dr. Karoff sucht. Sie scheint aber kein Geld zu haben und deshalb beschließt Henri, die Familie und Firma sausen zu lassen und mit ihr zu fliehen.
Der Einfluss von Dr. Karoff ist jedoch äußerst intensiv. Stascha und Karoff verbindet das Wissen um ein Verbrechen. Stascha und Henri fliehen, doch Karoff folgt ihnen. Henri informiert die Polizei über die Belästigung durch Karoff. Karoff sieht keinen Ausweg mehr und erschießt Stascha.
Hintergrund
Der Film Die Frau, nach der man sich sehnt ist der einzige Film mit Marlene Dietrich, der an die späteren Filme erinnert, die sie mit Josef von Sternberg gemacht hat. Die Dreharbeiten fanden im Februar 1929 statt. Der Film erhielt von der deutschen Zensur ein Jugendverbot und erlebte seine Uraufführung am 28. April 1929 in Berlin.
Kritiken
Weblinks
Die Frau, nach der man sich sehnt auf marlenedietrich-filme.de
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1929 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Schwarzweißfilm Kategorie:Stummfilm Kategorie:Filmdrama Kategorie:Literaturverfilmung