Das Alatau-Rind (/ ) ist eine Rinderrasse aus Kasachstan und Kirgisistan.
Zuchtgeschichte In Kirgisistan und Kasachstan kreuzte man kirgisische und kasachische Rinder mit Brown-Swiss. Kirgisische und Kasachische Rinder sind bekannt für Anpassung an das örtliche Klima schnelle Zunahmerate klein spätreif wenig Milch: 500 – 600 kg Milch mit einem hohen Fettgehalt. Die erste Kreuzung wurde 1904 durchgeführt. Später, 1929–1940, wurden über 4.500 Brown-Swiss-Rinder nach Kirgisistan und 4.300 nach Kasachstan importiert. Die Brown-Swiss-Rinder fanden sich gut im heißen Klima und den bergigen Bedingungen zurecht. Später Einkreuzung von Kostromaer Rindern Die Rasse wurde 1950 anerkannt. 1980 betrug die Anzahl der Alatau-Rinder 930.000 Tiere.
Charakteristika starke Konstitution solides und feines Skelett Kopf groß mit langem Gesicht Brust tief und breit, gut entwickelte Wamme Beine mittellang Muskulatur gut entwickelt Euter mittelgroß sehr gute Fleischqualität Milchleistung 4.000 kg mit 3,9 % Fett
Zucht heute Die Alatau-Rinder bestehen aus 9 Hauptlinien.
Alatau-Rinder werden in der Stadt Bischkek und den Regionen Tianshan und Yssyk-Köl in Kirgisistan und Taldy-Kurgan und Almaty in Kasachstan gehalten. Sie wurden exportiert in die Mongolei, wo ein neuer Typ, das Mongolische Alatau-Fleisch-Milch-Rind gezüchtet wurde.
Weblinks https://www.fao.org/3/ah759e/AH759E08.htm
Kategorie:Rasse des europäischen Hausrindes Kategorie:Kultur (Kasachstan) Kategorie:Kultur (Kirgisistan)