Die PWS-33 Wyżeł war ein polnisches zweisitziges Trainingsflugzeug zur Ausbildung von Piloten an zweimotorigen Flugzeugen. Der Erstflug erfolgte 1938, bis zum Kriegsausbruch wurden jedoch nur zwei Prototypen fertiggestellt.

Geschichte Im Jahr 1934 beschlossen die polnischen Luftstreitkräfte, in der Zukunft ihre Jäger und leichten Bomber durch einen einzigen, zweimotorigen Flugzeugtyp zu ersetzen. Diese Vorgaben führten zur Entwicklung der PZL.38 Wilk, deren Erstflug 1938 erfolgte. PWS wurde beauftragt, ein vergleichsweise preiswertes Trainingsflugzeug zu entwerfen, das in seiner Auslegung der PZL.38 Wilk ähnelt und so die Umschulung auf dieses Muster erleichtern sollte. Nach dem Erstflug im November/Dezember 1938 beschloss man, die Fertigung aufzunehmen. In der Zwischenzeit verwarf man die PZL.38 Wilk aufgrund von enttäuschenden Leistungen. Die Arbeiten an der PWS-33 Wyżeł wurden aber fortgesetzt, da sie zur Schulung auf das Bombenflugzeug PZL.37 Łoś dienen sollte.

Technische Daten mini|Dreiseitenansicht Kenngröße Daten Baujahr 1939 Hersteller Podlaska Wytwórnia Samolotów Typ zweisitziges Trainingsflugzeug Besatzung 2 Länge 6,24 m Spannweite 9,26 m Höhe 2,56 m Flügelfläche 12,70 m² Flügelstreckung 6,8 Leermasse 950 kg max. Startmasse 1410 kg Treibstoffmenge 250 l Höchstgeschwindigkeit 315 km/h Minimalgeschwindigkeit 100 km/h Reisegeschwindigkeit 260 km/h Reichweite 1160 km Steigleistung 4,5 m/s Dienstgipfelhöhe 4500 m Triebwerke zwei 9-Zylinder-Reihenmotore PZInż. „Major 4B“ Leistung je Bewaffnung 1 MG: 7,9 mmund 2 Bomben zu je 12,5 kg

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