Die European Hockey Federation (EHF oder EuroHockey), Webseite des Deutschen Hockey-Bundes: DHB-Präsident Stephan Abel kandidiert für das Amt des EHF-Präsidenten, ist der am 3. Mai 1969 gegründete Dachverband für Hockey in Europa. Der Verband hat 43 volle und zwei angeschlossene Mitglieder. Die EHF ist einer der Kontinentalverbände der Fédération Internationale de Hockey (FIH). Der Sitz der EHF befindet sich in Brüssel, Belgien. Präsidentin ist die am 22. August 2011 gewählte Niederländerin Marijke Fleuren.

Mitglieder Mitglieder sind die europäischen Mitglieder des Welthockeyverbandes FIH. Großbritannien hat einen Sonderstatus und tritt nur zu Olympischen Spielen an, ansonsten spielen die eigenständigen Mitglieder England, Schottland, Wales und Irland, das die gesamte irische Insel (Republik Irland und Nordirland) vertritt.

Armenien Aserbaidschan Belarus Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland England Estland Finnland Frankreich Georgien Gibraltar Griechenland GroßbritannienAngeschlossene Mitglieder, FIH Website, Stand Juli 2012 Israel Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Moldau Niederlande Nordmazedonien Norwegen Österreich Polen Portugal Rumänien Russland Schottland Schweden Schweiz Serbien Slowakei Slowenien Spanien Tschechische Republik Türkei Ukraine Ungarn Wales Zypern

Präsidenten 1969–1973 Pablo Negre (Spanien) 1974–2003 Alain Danet (Frankreich) 2003–2008 Leandro Negre (Spanien) 2008–2011 Martin Gotheridge (England) 2011–2023 Marijke Fleuren (Niederlande) seit 2023 Marcos Hofmann (Spanien)

Wettbewerbe Für Auswahlmannschaften Hockey-Europameisterschaft EuroHockey Nations Trophy EuroHockey Nations Challenge

Für Vereinsmannschaften Euro Hockey League EuroHockey Club Champions Cup: EuroHockey Club Champions Cup (Herren, Feld) EuroHockey Club Champions Cup (Damen, Feld) EuroHockey Club Champions Cup (Herren, Halle) EuroHockey Club Champions Cup (Damen, Halle) EuroHockey Cup Winners Cup: EuroHockey Cup Winners Cup (Herren, Feld) EuroHockey Cup Winners Cup (Damen, Feld) EuroHockey Club Trophy EuroHockey Club Challenge

EHF Hall of Fame 2013 eröffnete die EHF eine (virtuelle) „Hall of Fame“, um „einige der bedeutendsten Persönlichkeiten des europäischen Hockeys zu ehren und hervorzuheben.“ Die ersten drei Gründungsmitglieder der Hall of Fame wurden im Rahmen einer Aufnahmezeremonie bei den Feldhockey-Europameisterschaften 2013 im belgischen Boom aufgenommen. Im 2-Jahres-Rhythmus (außer 2021) wurden weitere Hockeyspielerinnen und Hockeyspieler aufgenommen: 2013: Natascha Keller (), Santi Freixa () und Teun de Nooijer () 2015: Nikki Symmons () und Pol Amat () 2017: Kate Richardson-Walsh (), Maartje Paumen () und Moritz Fürste () 2019: Jérôme Truyens () und Julia Müller () 2023: Barry Middleton (), Janne Müller-Wieland (), Maddie Hinch () und Thomas Briels ()

Weblinks Offizielle Website (englisch)

Einzelnachweise

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