Jan Zweyer, eigentlich Rüdiger Richartz (* 12. Dezember 1953 in Frankfurt am Main),Cholfirst-Krimi: Mord nicht ausgeschlossen (PDF; 230 kB) ist ein deutscher Schriftsteller.
Leben Jan Zweyer wuchs in Bad Oeynhausen auf und studierte zunächst Architektur in Bochum und Dortmund und machte dann einen weiteren Abschluss in Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter an der Universität. Zwischen diesen beiden Studien arbeitete er als selbständiger Journalist für die WAZ sowie in unterschiedlichen Funktionen in Industrieunternehmen.
Autor Nunmehr ist Zweyer ausschließlich als freier Schriftsteller tätig. Zweyer schreibt in verschiedenen Genres, sowohl Kurzgeschichten als auch Romane, die meist im Ruhrgebiet spielen und in Nordrhein-Westfalen sehr beliebt sind aufgrund ihrer wirklichkeitsgetreuen Beschreibungen.deutschsprachige Krimiautoren Zweyer, Jan
Werke Romane Glück auf. Glück ab. Grafit-Verlag Dortmund 1998, ISBN 3-89425-212-X. Alte Genossen. Grafit-Verlag Dortmund 1999, ISBN 3-89425-221-9. Siebte Sohle. Querschlag West Grafit-Verlag Dortmund 1999, ISBN 3-89425-230-8. Tödliches Abseits. Grafit-Verlag Dortmund 2000, ISBN 3-89425-234-0. Georgs Geheimnis. Grafit-Verlag Dortmund 2000, ISBN 3-89425-242-1. Tatort Töwerland. Grafit-Verlag Dortmund 2001, ISBN 3-89425-253-7. Glänzender Tod. Grafit-Verlag Dortmund 2002, ISBN 3-89425-263-4. Verkauftes Sterben. Grafit-Verlag Dortmund 2004, ISBN 3-89425-289-8. Als der Himmel verschwand. Grafit-Verlag Dortmund 2005, ISBN 3-89425-313-4. Franzosenliebchen. Grafit-Verlag Dortmund 2007, ISBN 978-3-89425-605-0. Goldfasan. Grafit-Verlag Dortmund 2009, ISBN 978-3-89425-611-1. Persilschein. Grafit-Verlag Dortmund 2011, ISBN 978-3-89425-615-9. Töwerland brennt. Grafit-Verlag Dortmund 2012, ISBN 978-3-89425-403-2 mit Wolfgang Berke: Echt kriminell – Die spektakulären Fälle aus dem Ruhrgebiet. Klartext-Verlag, Essen 2012, ISBN 978-3-8375-0705-8. Das Haus der grauen Mönche – Das Mündel. Grafit-Verlag Dortmund 2015, ISBN 978-3-89425-619-7. Das Haus der grauen Mönche – Freund und Feind. Grafit-Verlag Dortmund 2015, ISBN 978-3-89425-620-3. Das Haus der grauen Mönche – Im Dienst der Hanse. Grafit-Verlag Dortmund 2016, ISBN 978-3-89425-621-0. Ein Königreich von kurzer Dauer. Grafit-Verlag Dortmund 2017, ISBN 978-3-89425-623-4. Starkstrom. Grafit-Verlag Dortmund 2018, ISBN 978-3-89425-734-7. Schwarzes Gold und alte Missgunst. Grafit-Verlag Dortmund 2018, ISBN 978-3-89425-624-1. Der vierte Spatz. Lago – Münchner Verlagsgruppe 2020, ISBN 978-3-95761-190-1. Fake News. Lago – Münchner Verlagsgruppe 2021, ISBN 978-3-95761-206-9
Kurzgeschichten Nur wir allein. In: Mord und Steinschlag. Leda-Verlag, Leer 2002, ISBN 3-934927-26-2. Das Skelett von Königsborn. In: Mord am Hellweg. Grafit-Verlag, Dortmund 2002, ISBN 3-89425-271-5. Mit Walther in Aldekerk. In: Mord am Niederrhein. Grafit-Verlag, Dortmund 2004, ISBN 3-89425-285-5. Margarethe. In: Mein Juist. Geschichten von Juist-Liebhabern. Verlag Alt, Juist 2004, ISBN 3-937767-12-6. Goleo, Pille, Pils und Schalke. In: Blutgrätsche. Weltmeister-Krimis. Grafit-Verlag, Dortmund 2006, ISBN 3-89425-314-2. Die lieben Kleinen. In: In Kürze verstorben. KBV-Verlag, Hillesheim 2008, ISBN 978-3-940077-42-4. Langes Wochenende. In: Wer tötet Fischers Fritz. KBV-Verlag, Hillesheim 2008, ISBN 978-3-940077-28-8. Zappels Plan. In: Money. Geschichten von schönen Scheinen. Heyn-Verlag 2008, ISBN 978-3-7084-0328-1. Knapp vorbei ist auch daneben. In: Tot auf Töwerland. Grafit-Verlag, Dortmund 2009, ISBN 978-3-89425-358-5, S. 186–2002. Ausverkauf. In: Gefährliche Nachbarn. Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2009, ISBN 978-3-89977-794-9. Hunter. In: WM blutrot. 20 Turniere. 98 Tote. Ein Spiel. Kölnisch-Preußische-Lektoratsanstalt, Köln 2010, ISBN 978-3-940610-09-6. Ohne Rückgaberecht. In: Lies oder stirb – Mörderisches aus dem Bücherdschungel. Grafit-Verlag, Dortmund 2014, ISBN 978-3-89425-440-7. Sarah. In: Mords-Töwerland, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2020, ISBN 978-3-8392-2610-0. Ein alter Freund, in: Klimawandel, Klartext-Verlag, Essen 2021, ISBN 978-3-8375-2391-1.
Privates Zweyer lebt in der Herner Siedlung Teutoburgia im Stadtteil BörnigMichael Muscheid: Neuer Krimi: Herner Autor Jan Zweyer setzt Familiensaga fort, WAZ.de, 9. April 2022 im Ruhrgebiet mit seiner Frau.
Weblinks
Offizielle Homepage Jan Zweyer im Krimilexikon.de Jan Zweyer in „Krimiautoren A–Z“ Jan Zweyer, deutsche-biographie.de
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